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Die unermüdliche Arbeit der Ehrenamtlichen

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Mittendrin statt nur dabei - Grossratspräsidentin Ursula Zybach (dritte von links mit Berner Fahne) inmitten der Berner Jugendlichen.

Der dritte Tag steht im Zeichen der Freiwilligenarbeit. Schliesslich engagieren sich 150 freiwillige Helferinnen und Helfer für das JUSKILA. Heute erhielt das JUSKILA Besuch von der Berner Grossratspräsidentin Ursula Zybach. Und packte gleich selber an.

Die Schweiz ist ein Land mit einem grossen Helferherz: Gut ein Drittel der Bevölkerung engagiert sich in den Bereichen Sport, Kultur, Politik, Gesundheit und weiteren Interessensgemeinschaften.

Nicht nur von Freiwilligenarbeit sprechen, sondern auch machen – so das Motto der Berner Grossratspräsidentin Ursula Zybach. In ihrem Präsidialjahr will die Spiezerin die Bedeutung der unverzichtbaren Freiwilligenarbeit sichtbar machen und setzt sich aktiv in verschiedenen Projekten ein. Auf einer «Tournée de benevol» packte die höchste Bernerin auch im JUSKILA gleich selber an.

«Ich finde es ausserordentlich, wie viele sehr langjährige Helferinnen und Helfer das JUSKILA hat und empfinde es als Privileg, dass ich teilnehmen und etwas von diesem Geist spüren darf» sagt Grossratspräsidentin Ursula Zybach.

Ohne die 150 freiwilligen Helferinnen und Helfer funktioniert das JUSKILA nicht. Ob auf der Krankenstation, in der Werkstatt, beim Verpflegungsposten oder auf dem Schnee – die Helferinnen und Helfer sind im JUSKILA omnipräsent.

Grossratspräsidentin Ursula Zybach im JUSKILA-Einsatz

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Die besten Bilder aus dem JUSKILA unter:

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