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Während die Welt nach Südkorea schaute, dachte Swiss-Ski breiter

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Während die Spitzenathletinnen und Spitzenathleten in PyeongChang um olympische Medaillen kämpften, kamen die Breitensportler in der Schweiz ebenfalls auf ihre Kosten – dank 41 Events in 17 Tagen.

17 Tage lang schaute die Welt nach Südkorea. Fast 3000 Athletinnen und Athleten duellierten sich in PyeongChang, um die wohl wichtigste Auszeichnung, die es im Spitzensport zu holen gibt – einer Medaille an den Olympischen Spielen.

Doch die Schweizerinnen und Schweizer zuhause hatten auch in diesen Tagen die Möglichkeit, die olympischen Disziplinen selbst auszuüben, statt nur den Profis zuzuschauen. Alleine während Olympia organisierte Swiss-Ski mehr als 40 Eventtage, an welchen eigentlich jede und jeder teilnehmen konnte.

Was darf es denn sein?
«Nur wegen den Olympischen Spielen stellen wir den 'Breitensport-Betrieb' selbstverständlich nicht ein», sagt Gary Furrer, Direktor Breitensport von Swiss-Ski. Im Gegenteil: Die Erfolge der Cracks sind beste Werbung für den Wintersport. Dies sollte den einen oder anderen dazu motiviert haben, selbst einmal auf den Berg zu gehen.

Die Frage blieb nur: Welche Sportart durfte es denn sein? Dank dem breiten Angebot konnten Gross und Klein zwischen dem 9. und 25. Februar in fast jeder Sportart an einem Event teilnehmen – unabhängig davon, wie hoch das Niveau ist. Und im Gegensatz zu PyeongChang hat der Breitensport noch lange nicht Feierabend. Bis Ende April noch stehen etliche Events auf dem Programm.

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