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Zwei Kristallkugeln für das Masters Team

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v.l. Monika Hilton, Daniel Böckli, Julia Schärer, Roberto Siorpaes

Anlässlich des FIS Masters Cup Finale in Serre Chevalier (FRA) sicherten sich Julia Schärer und Roberto Siorpaes eine Kristallkugel.

Im französischen Serre Chevalier fanden vom 6.-7. April die letzten Mastersrennen der aktuellen Saison 2017/18 statt. Rund 180 Athletinnen und Athleten – darunter neun Schweizer Masters – kämpften um die letzten Cup Punkte im Super-G und im Slalom.

Das Super-G Rennen am Freitag und der Slalom am Samstag wurden bei besten Wetter- und Pistenverhältnissen ausgetragen. Allerdings litt die Piste aufgrund der hohen Temperaturen am Samstagnachmittag sehr. Kein leichtes Unterfangen für die letzten Slalom-Fahrer.

Roberto Siorpaes trumpfte mit Siegen im Super-G und Slalom Kat. A5, sowie mit zwei Tagesbestzeiten in der Kat. A auf. Julia Schärer klassierte sich im Super-G im 2. Rang und im Slalom im 1. Rang der Kat.C8.

Zwei Kristallkugeln

Das Schweizer Team sicherte sich gleich zwei Kristallkugeln: Roberto Siorpaes gewann in der Kat. A5 den Gesamtweltcup, sowie im Männer-Overall Kat. A (30-54 Jahre) die Super-G Disziplinen-Kristallkugel.

Julia Schärer gewann in der Kat. C8 ebenfalls den Gesamtsieg und im Damen-Overall Kat. C die Super-G Disziplinenwertung.

Weitere Spitzenplätze:

  • Monika Hilton Kat. C4: Rang zwei SuperG und Slalom sowie Rang vier in der Gesamtwertung
  • Daniel Böckli Kat. A5: Rang fünf SuperG und Rang 3 Slalom sowie Rang vier in der Gesamtwertung
  • Auch Reto Arnold, Hanspeter Schumacher, Walter Schuler, Hugo Fuchs und Hansruedi Ilg erreichten gute Klassierungen in ihren Kategorien

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