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Rund 450 Eventtage im Jahr – so holt Swiss-Ski die Schweiz auf den Berg

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Roman Rogenmoser amtet seit dem Sommer 2017 als Leiter Events & Projekte.

Während die ganze Schweiz ihre Augen auf die Profis von heute richten, startet auch der Breitensport langsam aber sicher in die Hauptsaison. Roman Rogenmoser amtet seit gut einem Jahr als Leiter Events & Projekte bei Swiss-Ski und ist verantwortlich für 11 hauseigene Projekte im Breitensport, was die Verantwortung von rund 450 Eventtagen mit sich bringt.

Ohne Breite, keine Spitze. Der Breitensport geniesst bei Swiss-Ski einen grossen Stellenwert. Erst im Sommer 2017 wurde dafür neu die Stelle des Leiter Events und Projekte eingeführt. Roman Rogenmoser trat die Stelle an. Dazu ein Team von Projektleitern, welche unter der Führung von Rogenmoser in Zukunft einheitlicher und damit qualitativ stärkere Events auf die Beine stellen. «Wo Swiss-Ski draufsteht, muss Qualität drin sein», betont der Walliser.

Du fragst dich, was für Events Swiss-Ski alles anbietet? Hier entlang!

Projekte auf Kurs
Die Projekte nehmen seit der Umstrukturierung weiter Kurs auf. Der Grand Prix Migros, das Herzstück von Swiss-Ski, sowie die verschiedenen Freestyle-Events legen vor allem in kommunikativer Hinsicht stetig zu. Beim Famigros Ski Day, bei welchem Familien zum günstigsten Preis der Schweiz einen Skitag erleben können, nahmen im Jahr 2017 rund 250 Familien mehr teil als noch im 2016. Und auch im neuen Jahr sind von den 17 Skitagen bereits vor dem Saisonstart vier ausgebucht.

Rogenmosers Ziel ist klar: «Jeder Event soll in den Kindern das Feuer für den Schneesport entfachen und ihnen ein prägendes Erlebnis ermöglichen.» Um dieses Ziel Jahr für Jahr zu erreichen, legt der 38-Jährige grossen Wert auf Innovation und Kreativität. Stets am Puls der Zeit sein, die Digitalisierung nicht nur beobachten sondern in bestehende Produkte miteinbinden.

Investition in die Zukunft
Neben dem grossen Ziel, die Schweiz auf den Berg zu bringen, haben die Projekte noch einen anderen Nutzen. An Breitensport-Events nehmen sowohl Einsteiger teil, jedoch auch ambitionierte Sportler. So sollen die Cracks erste Erfahrungen im Wettkampfsport sammeln und anschliessend je nach dem auch darin verbleiben können. Rogenmoser betont dies ebenfalls: «Mit unseren Events leisten wir einen Beitrag zur Nachwuchsförderung Teilweise bilden sie einen integralen Bestandteil des Athletenwesens.» Oder eben: Ohne Breite, keine Spitze.

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