Danke, Franz Fischer!

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Mit Franz Fischer geht ein grosser 'Schaffer' und Sportförderer in Pension. Vor über 22 Jahren übernahm der 65-Jährige in Magglingen beim Bundesamt für Sport (BASPO) die Funktion als Mitarbeiter im Projekt Spitzensportförderung der Armee.

Franz Fischer begleitete in den letzten zwei Jahrzehnten viele Spitzensportler, unter ihnen auch etliche Swiss-Ski Athletinnen und Athleten. Er unterstützte und prägte viele Sport-Karrieren – und das weit über den Feierabend hinaus. Oft besuchte Fischer seine Schützlinge auch an Wochenenden während den Trainings und Wettkämpfen. «Das war für mich auch ein Zeichen der Wertschätzung. Ich habe gerne Freude und Frust mit ihnen geteilt, konnte so abschalten und mit jungen Leuten zusammen sein», wie Franz Fischer im Interview mit Tamedia preisgab.

Ich fühlte mich dank Franz immer sehr gut aufgehoben in Magglingen.

Patrizia Kummer, Olympiasiegerin Alpin-Snowboard

Die Resonanz zu Fischers Übergang in den Ruhestand und das Bedürfnis von den Athletinnen und Athleten, ihm zu danken, waren gross. «Ich fühlte mich dank Franz immer sehr gut aufgehoben in Magglingen», sagte Alpin-Snowboarderin Patrizia Kummer. Nicht nur die amüsanten Jass-Abendstunden wird Snowboarder Jan Scherrer vermissen: «Ich glaube, es gibt keine andere Person, die besser in diesen Job passte als du. Danke, Franz.» Der Alpin-Athlet Marc Gisin bezeichnet Fischer als «eine der wichtigsten Personen überhaupt in der Förderung und Kultivierung der Spitzensport-Landschaft Schweiz».

«Das Gefäss der Spitzensport-RS ist für uns immens wichtig. Ich bin sehr dankbar für alles, was Franz in dieser Zeit für unsere Athletinnen und Athleten gemacht hat. Er förderte und kultivierte die Spitzensport-Landschaft in der Schweiz und setzte sich für die Sportlerinnen und Sportler ein», so Sacha Giger, Direktor Ski Freestyle, Snowboard & Telemark bei Swiss-Ski.

Erfahre mehr über Franz Fischer und seine Arbeit im Tamedia-Beitrag «Der Stille Abgang eines grossen Förderers».

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