Swiss-Ski
Ski Alpin
Langlauf
Snowboard
Nordische Kombination
Skispringen
Biathlon
Moguls
Telemark
Aerials
Freeski
Skicross
Sportarten
Ski Alpin
Langlauf
Snowboard
Nordische Kombination
Skispringen
Biathlon
Moguls
Telemark
Aerials
Freeski
Skicross

Schweizer Aufgebot für den Weltcupauftakt bekannt

Zurück

Beim Weltcupauftakt am 27./28. Oktober in Sölden mit je einem Riesenslalom für die Frauen und Männer wird Swiss-Ski mit insgesamt 17 Athletinnen und Athleten vertreten sein.

Zum Aufgebot von Beat Tschuor, dem neuen Cheftrainer der Frauen, gehören neben Lara Gut, der Siegerin in Sölden in den Jahren 2013 und 2016, mit Wendy Holdener, Michelle Gisin, Aline Danioth, Rahel Kopp, Jasmina Suter, Andrea Ellenberger und Elena Stoffel sieben weitere Fahrerinnen. Ellenberger verdiente sich die Selektion laut Tschuor aufgrund ihrer Trainingsleistungen in den vergangenen Tagen und aufgrund ihrer Resultate im Südamerika-Cup (ein Sieg und zwei weitere Podestplätze im Riesenslalom). Ihr letztes Rennen auf Stufe Weltcup hat die 25-jährige Innerschweizerin vor vier Jahren in Sölden bestritten.

Dem Aufgebot von Männer-Cheftrainer Thomas Stauffer gehören Loïc Meillard, Gino Caviezel, Elia Zurbriggen, Marco Odermatt, Luca Aerni, Thomas Tumler, Cédric Noger, Marc Rochat und Pierre Bugnard an. Odermatt, der zweifache Junioren-Weltmeister im Riesenslalom (2016 und 2018), gewann vor zwei Jahren in Sölden als 17. die ersten Weltcup-Punkte seiner Karriere. Cédric Noger wird im Ötztal zu seinem Debüt auf Stufe Weltcup kommen.

Weltcuprennen in Sölden wurden erstmals zu Beginn der Saison 1993/94 ausgetragen. Seit der Saison 2000/01 findet der Weltcupauftakt der Alpinen immer auf dem Rettenbachgletscher und damit auf mehr als 3000 Meter über Meer statt.

 

Weltcupauftakt in Sölden

Aufgebot Frauen (Riesenslalom vom 27. Oktober): Wendy Holdener, Lara Gut, Michelle Gisin, Aline Danioth, Rahel Kopp, Jasmina Suter, Andrea Ellenberger, Elena Stoffel und Tina Weirather (LIE)

Aufgebot Männer (Riesenslalom vom 28. Oktober): Loïc Meillard, Gino Caviezel, Elia Zurbriggen, Marco Odermatt, Luca Aerni, Thomas Tumler, Cédric Noger, Marc Rochat und Pierre Bugnard