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Schneetage im Zeichen der Synergien in Davos

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In den Tagen vor Ostern fanden in Davos die Alpin-Athleten des NLZ Ost und jene des Davoser Sportgymnasiums noch einmal beste Trainingsbedingungen vor. Gleich in doppelter Hinsicht konnten innerhalb von Swiss-Ski Synergien in bestmöglichem Mass genutzt werden.

Dank des grossen Einsatzes der Bergbahnen Davos bot sich in den vergangenen Tagen auf dem Jakobshorn nochmals die Gelegenheit für intensive Speed-Einheiten. Die Fahrer aus dem Nationalen Leistungszentrum Ost und vom Sportgymnasium Davos profitierten dabei vom grossen Knowhow von Franz Heinzer. Der Abfahrts-Weltmeister von 1991 betreut normalerweise die Speed-Athleten auf Europacup-Stufe.

Heinzer gab sein Wissen jedoch nicht nur den NLZ-Ost-Athleten weiter. Angehende Berufstrainerinnen und Berufstrainer, die derzeit die Swiss-Ski Regionaltrainerausbildung absolvieren, waren beim Trainingsgeschehen auf dem Jakobshorn mittendrin und durften dem Speed-Fachmann anlässlich der Super-G-Einheiten, die auf der Originalstrecke der Junioren-WM 2018 ausgetragen werden konnten, in den vergangenen Tagen über die Schultern schauen.

Zu den Trainings-Teilnehmern gehörten jedoch nicht nur Alpin-Athleten, sondern mit Marc Bischofberger und Jonas Lenherr auch zwei erfahrene Ostschweizer Skicrosser. Bischofberger, der Olympia-Silbermedaillengewinner von 2018, und Lenherr, der Gewinner des letztjährigen Heim-Weltcups in Arosa, nutzten die Tage vor Ostern für einen disziplinenübergreifenden Wissens- und Erfahrungs-Transfer.