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Nachgefragt bei Sixtine Cousin

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Bild: GEPA Pictures

Sixtine Cousin. Ein Name, den man sich merken sollte. Denn die 20-Jährige hat's drauf. Das bewies sie bereits im Dezember 2018 in Arosa anlässlich ihrem 2. Weltcup-Rennen, als sie den Wettkampf im ausgezeichneten 7. Rang beendete. Acht Mal fuhr Cousin in der vergangenen Saison in die Top 15 und durfte beim Weltcup-Finale in Veysonnaz die Auszeichnung als Rookie des Jahres entgegennehmen. Im 2-Minuten-Interview spricht die junge Genferin über die Faszination Skicross, was sie gut kann und was gar nicht.

Sixtine, was bedeutet dir die Auszeichnung als Rookie des Jahres?
Die Rookie-of-the-year-Auszeichnung ist keine sehr wichtige Auszeichnung in einer Karriere – aber es macht natürlich unglaublich Freude! Ich bin jetzt noch motivierter, eines Tages eine ähnliche Auszeichnung zu erhalten, aber diesmal bei den Grossen.

Anfang Dezember beginnt in Val Thorens die Weltcup-Saison der Skicrosser. Mit welchem Gefühl startest du in den Wettkampfwinter?
Ich beginne diese Saison mit etwas mehr Druck als vergangenes Jahr. In der Tat habe ich jetzt höhere Erwartungen an mich selbst.

Während eines Trainings Ende Oktober brach ich mir leider das Handgelenk. Ich nehme es jetzt Tag für Tag und Rennen für Rennen ohne zu hetzen – nicht, dass sich der Bruch noch verschlimmert. Dann werden wir sehen, wann ich wieder voll zurück bin.

Was fasziniert dich an der Sportart Skicross?
Mich fasziniert der direkte Wettkampf auf der Strecke und der Adrenalin-Kick, den wir während den Sprüngen und dem direkten Kontakt haben. Aber auch die Begegnungen mit anderen Menschen und die Dinge, die man über sich selber lernt, schätze ich sehr.

2019/20 ist ein Winter ohne Grossanlässe. Was ist dein Saison-Ziel?
In erster Linie möchte ich meine guten Resultate aus der vergangenen Saison bestätigen, indem ich die Qualifikationen überstehe. Zudem möchte ich auch in der Lage sein, regelmässiger in die Halbfinals zu fahren und mir so einen Platz unter den weltbesten Fahrerinnen zu verschaffen. Gelingt mir dabei auch noch der Sprung auf ein Weltcup-Podest, bin ich die Glücklichste.

Und was ist dein persönliches Highlight?
Als persönliches Highlight sehe ich die Junioren-Weltmeisterschaften, an denen ich aufgrund meines Alters zum letzten Mal antreten darf – und ich beabsichtige, an der Siegerehrung die Schweizer Hymne zu singen!

Zum Schluss noch das:
Was kannst du gut?

Meine Stärken sind mein Wille, meine Ausdauer sowie meine gute Laune und meine positive Einstellung.

Was kannst du gar nicht?
Meine Schwäche ist die Technik, vor allem bei den Starts. Auch die Klarheit und Scharfsinnigkeit während der Rennen könnte noch besser sein.

Was kochst du, wenn du Freunde zu Besuch hast?
Ich bin ganz der Meinung, dass ein guter Abend mit nichts Besserem als einem guten Fondue gelingt!

Ein Wort, das du viel zu oft benutzt:
Ich habe hunger!

Welche Frage hätten wir dir noch stellen sollen?
Was machst du kurz vor dem Start? (Ich singe Céline Dion.)

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