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Gold und zweimal Bronze für die Schweiz

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Marco Odermatt erhält erste Gratulationen von seinem Teamkollegen. Foto: Manuel Lopez

Marco Odermatt und Lars Rösti mit Gold und Bronze in der Abfahrt sowie Aline Danioth mit Slalom-Bronze bescherten der Schweiz am zweiten Tag der alpinen Junioren-WM in Davos gleich drei Medaillen.

Odermatt stellte in der in zwei Läufen ausgetragenen Abfahrt seine ausgezeichnete Form ein weiteres Mal unter Beweis. Der 20-jährige Nidwaldner hatte zuletzt in vier Europacup-Riesenslaloms die Ränge 1, 2, 4 und 3 belegt. In dieser Disziplin war Odermatt 2016 in Sotschi zudem Junioren-Weltmeister geworden, dazu hatte er im Super-G Bronze geholt.

In der Abfahrt in Davos setzte sich der 20-jährige Innerschweizer, der im Januar 2017 in Val d'Isère einen Meniskusschaden erlitten hatte, hauchdünn durch. Der Vorsprung auf den Kanadier Sam Mulligan und Teamkollege Rösti betrug nur zwei respektive drei Hundertstel. Semyel Bissig verpasste das Podest um 0,24 Sekunden. "Der Sieg kommt sehr überraschend, da ich zum ersten Mal nach zwei Jahren wieder auf den Abfahrt-Ski gestanden bin. Ich wusste, das ich gut in Form bin in Riesenslalom, aber dass es nun im 1. Rennen in der Abfahrt so gut aufgeht, ist super", sagte Marco Odermatt im Ziel. 

Danioths zweite Medaille

Für Aline Danioth klappte es nach Gold in der Kombination 2016 in Sotschi und vier 4. Plätzen, zuletzt im Auftaktrennen der Junioren-WM 2018 im Riesenslalom, mit der zweiten Top-3-Klassierung an Titelkämpfen. Die letzte Junioren-WM hatte die bald 20-Jährige aus Andermatt wegen eines Kreuzbandrisses verpasst.

Danioth, in Weltcup-Slaloms in diesem Winter bereits dreimal in den Top 20 klassiert, belegte in Davos wie nach dem ersten Lauf den 3. Rang. Der Rückstand auf die slowenische Siegerin Meta Hrovat, die Dritte des Weltcup-Riesenslaloms vom letzten Samstag in Lenzerheide, betrug 1,25 Sekunden. Auf die zweitklassierte Österreicherin Franziska Gritsch verlor sie 53 Hundertstel. Deren nach dem ersten Lauf führende Landsfrau Katharina Liensberger schied ebenso aus wie die Westschweizerin Camille Rast (9.).

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