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Das sind die neuen Snowboardcross-Schweizermeister

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Bei super Wetter wurden am Samstagnachmittag in Sedrun die neuen Schweizermeister im Snowboardcross gekrönt. In spannenden und intensiven Rennen setzten sich Sina Siegenthaler und Gian von Graffenried schlussendlich durch. Die Open- und Junioren-Rennen vom Sonntag mussten wegen des Nebels verschoben werden.

Trotz des vielen gefallenen Schnees in den vergangenen Tagen fanden die Snowboardcross Athletinnen und Athleten in Sedrun eine perfekt präparierte Strecke vor. So war nach dem Training vom Freitag am Samstag alles bereit für einen spannenden Wettkampf um den Schweizermeistertitel.

Und diesen bekamen die Zuschauer auch zu sehen: Beim FIS-Rennen, in welchem der nationale Meistertitel vergeben wurde, trat ein hochkarätiges Teilnehmerfeld an. Neben Schweizer Olympia-Cracks standen Fahrerinnen und Fahrer aus sieben weitere Nationen am Start (Ungarn, Holland, Finnland, Österreich, Deutschland, Italien und Ukraine).

Titelverteidigung und Premiere
Vor der imposanten Bergkulisse kam es sowohl bei den Frauen als auch bei den Herren zu rein Schweizerischen Finals. Bei den Frauen feierte Sina Siegenthaler den Sieg vor ihren Kolleginnen. Unter anderem musste sich Olympia-Teilnehmerin und Titelverteidigerin Alexandra Hasler geschlagen geben. Sie stürzte im Final und schied verletzt aus – wir wünschen gute Besserung. Bei den Männern hiess der Sieger gleich wie vor einem Jahr. Gian von Graffenried verteidigte seinen Titel erfolgreich im Infight mit Jerome Lymann.

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Zu den Resultaten

Am Sonntag blieb die 1300 Meter lange Rennstrecke leider ungenutzt. Der Nebel verhinderte eine Ausführung der Open-Rennen. So wird der Open- und der Junioren-Schweizermeistertitel zu einem späteren Datum ausgemacht. Es wird nun geprüft, wann die Rennen nachgeholt werden können.

Neuer Modus kommt gut an
In Sedrun kam es zudem zu einer Modus-Premiere. Statt wie normal nur einem Zeitlauf, wurden bei den Schweizermeisterschaften bereits in der Qualifikation Vierkämpfe ausgeführt. Nach drei Heats wurden die verschiedenen Rangierungspunkte addiert. Die acht besten Crosser qualifizierten sich dann für den Halbfinal. Dank des neuen Formates erhielten alle Fahrer die Möglichkeit, mehr Heats zu fahren. Wohl mit ein Grund, weshalb es bei allen gut ankam.

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