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8 von 12 Podestplätze in Schweizer Hand

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Das Schweizer Aerials Team in Ruka (FIN).

Geglückter Saisonstart: Die Equipe um Cheftrainer Michel Roth schaut auf einen erfolgreichen Europacup-Auftakt zurück. Im finnischen Ruka heimste das Schweizer Aerials Team an zwei Wettkämpfen 8 von 12 Podestplätze ein.

Bereits am Freitag realisierte das Männerteam einen Schweizer Dreifachsieg: Noé Roth gewann den ersten Europacup der neuen Saison, Nicolas Gygax wurde Zweiter und Dimitri Isler Dritter. Pirmin Werner (5.), Fabian Bader (10.) und Andrin Schädler (11.) rundeten das erfreuliche Resultat ab. Die Frauen gingen am ersten Tag noch leer aus – doch am Folgetag wussten sie zu überzeugen.

Ein beinahe identisches Bild im Männerwettbewerb präsentierte sich am Samstag. Dabei übernahmen Dimitri Isler, Pirmin Werner, Noé Roth und Nicolas Gygax geschlossen die Ränge 1-4. Andrin Schädler und Fabian Bader beendeten den zweiten Wettkampftag auf den Rängen 12 und 16. Das intensive Training in Ruka, wo das Schweizer Aerials Team derzeit auch trainiert, scheint sich auszuzahlen. Michel Roth zeigt sich sehr zufrieden über die Leistungen seiner Schützlinge: "Beispielsweise Dimitris starke Landungen sind sehr erfreulich, weil wir das in den vergangenen Wochen intensiv trainiert haben."

Während die Frauen am ersten Tag noch leer ausgingen, wussten sie im zweiten Wettkampf zu überzeugen. Carol Bouvard und Alexandra Bär mussten sich lediglich der Australierin Laura Peel geschlagen geben. Die dritte Schweizerin, Ursina Platz, klassierte sich auf Rang 9.

Michel Roth weiss: "Die schwierigen Bedingungen mit dem starken Wind waren für alle nicht einfach. Insbesondere für die etwas weniger routinierten Athletinnen und Athleten." Woran Bouvard, Bär und Platz in den kommenden Tag zu üben haben, ist für Roth klar. "Bei den Frauen haben wir noch Luft nach oben. Da müssen wir uns bei den Landungen noch verbessern."

Nach einer eintägigen Trainingspause geht's für das Schweizer Team zum Wochenstart direkt weiter mit dem Sprungtraining. Noch bis am 17. Dezember trainieren die Schweizer in Ruka, bevor sie wieder zurück nach Hause reisen und sich für den Weltcupauftakt, der Mitte Januar in Lake Placid stattfindet, vorbereiten.

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