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Der erste Coach Point 2019: Das Training der Hamstring-Muskulatur lohnt sich

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Vom 11. bis 13. Juni fand in den drei Interregionen der erste Coach Point zum Thema Prävention im Ski Alpin statt. Trainer und Betreuer aus den Regionalverbänden und Skiclubs befassten sich mit der Frage, wie das Krafttraining während der Vorbereitungs- und Wettkampfphase zukünftig optimiert werden kann, um langfristig Verletzungen vorzubeugen.

Durch ein gezieltes Krafttraining der Hamstring- und Rumpfmuskulatur sowie der Beinachsenstabilität können Kreuzbandverletzungen bei Skirennfahrern und Skirennfahrerinnen vorgebeugt werden. Jörg Spörri, Leiter Forschung Sportmedizin der Universitätsklinik Balgrist, stellte erste Ergebnisse der Studie Alpine Skiing ISPA (Injury Screening and Prevention) vor, die in Zusammenarbeit mit Swiss-Ski lanciert wurde.

Jan Seiler, Chef Athletik Ski Alpin bei Swiss-Ski, machte den Transfer in die Trainingspraxis und rüstete die Trainerinnen und Trainer mit konkreten Übungen im Bereich der Hamstring-Muskulatur aus. Mit interaktiven Übungssettings, spannenden Partnerübungen und Grenzerfahrungen im Bereich des musculus semitendinosus, biceps femoris und semimembranosus bleiben den Teilnehmenden die Übungen noch sehr lange in guter Erinnerung.

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