Das Organisationskomitee hat gemeinsam mit Swiss-Ski und der FIS über die Art und Weise der Durchführung des FIS Ski Weltcup Crans-Montana vom 30. Januar bis 1. Februar 2026 entschieden. Am Rennprogramm wird festgehalten. Die Side-Events im Zentrum von Crans-Montana werden abgesagt, das Rahmenprogramm rund um das Zielstadion wird angepasst.
Medienmitteilung

FIS Ski Weltcup Crans-Montana im Zeichen des Sports – und des Gedenkens

Das Organisationskomitee hat gemeinsam mit Swiss-Ski und der FIS über die Art und Weise der Durchführung des FIS Ski Weltcup Crans-Montana vom 30. Januar bis 1. Februar 2026 entschieden. Am Rennprogramm wird festgehalten. Die Side-Events im Zentrum von Crans-Montana werden abgesagt, das Rahmenprogramm rund um das Zielstadion wird angepasst.

Nach der Brandkatastrophe in Crans-Montana in der Silvesternacht haben sich das Organisationskomitee, Swiss-Ski und die FIS intensiv mit der Frage auseinandergesetzt, in welcher Form die drei Weltcup-Rennen vom 30. Januar bis 1. Februar stattfinden sollen.

Der FIS Ski Weltcup Crans-Montana 2026 wird sich auf die Rennen sowie die Publikumsbereiche am Pistenrand und rund um das Zielstadion beschränken. Da wird es ein dezentes Rahmenprogramm geben, mit Momenten und Gesten des Schweigens und Gedenkens. Sämtliche Side-Events im Zentrum von Crans-Montana (Place d'Ycoor) werden hingegen abgesagt.

«Für die Gemeinschaft von Crans-Montana, für die Gemeinschaft des Schneesports und für viele andere Menschen sind der Sport und diese Weltcup-Rennen Quellen der Zuversicht und der Hoffnung in Zeiten der emotionalen Bewältigung dieser Tragödie», sagt Diego Züger, Co-CEO Commercial von Swiss-Ski. «Wir haben die Organisation dieser Weltcup-Rennen mit einem klaren Fokus auf den sportlichen Teil von Anfang an vollumfänglich unterstützt.»

«Das Organisationskomitee in Crans-Montana ist mit viel Fingerspitzengefühl an der Arbeit. Die FIS als Weltverband ist überzeugt, dass wir einen würdevollen Sportanlass unter besonderen, aber angemessenen Umständen erleben werden», sagt Urs Lehmann, CEO des Internationalen Ski- und Snowboard-Verbandes FIS.

Didier Défago, CEO des Organisationskomitees, sagt: «Seit der Silvesternacht sind wir alle in Betroffenheit und Trauer vereint; wir werden uns ein Leben lang an diese Tragödie erinnern. Swiss-Ski und die FIS teilen unsere Überzeugung, dass der Sport sogar unter diesen Umständen viele positive Emotionen und Gedanken auslösen kann. Das bestärkt uns im Entscheid, die Rennen durchzuführen.»
 

Swiss-Ski

Philipp Bärtsch
Leiter Corporate Communication

philipp.baertsch@swiss-ski.ch 

 

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