Swiss-Ski
Ski Alpin
Langlauf
Snowboard
Nordische Kombination
Skispringen
Biathlon
Moguls
Telemark
Aerials
Freeski
Skicross
Sportarten
Ski Alpin
Langlauf
Snowboard
Nordische Kombination
Skispringen
Biathlon
Moguls
Telemark
Aerials
Freeski
Skicross

Gion-Andrea Bundi neuer Biathlon-Nachwuchschef

Zurück

Der Bündner Gion-Andrea Bundi, der seit 2017 das Biathlon-Juniorenkader trainiert, übernimmt per sofort zusätzlich das Amt als neuer Nachwuchschef. Disziplinenchef Markus Segessenmann übergibt damit Kompetenzen im Bereich Nachwuchs an Bundi.

Als ehemaliger Langlaufprofi kennt Gion-Andrea Bundi die Herausforderungen, die sich im Leistungssport abzeichnen. Der 43-jährige Davoser nahm zwischen 1998 und 2009 unter anderem an 86 Weltcuprennen, fünf Weltmeisterschaften und an den Olympischen Spielen 2002 in Salt Lake City teil. Nach 10 aktiven Jahren im Spitzensport widmete sich Bundi der Trainerausbildung und war danach an der Stiftung Sport-Gymnasium Davos als Cheftrainer der Langläufer und der Biathleten zuständig. Vor zwei Jahren stiess Bundi zu Swiss-Ski und begleitete als Trainer fortan das Biathlon-Juniorenkader.

Das neue Amt gibt mir die Möglichkeit, die momentane Dynamik im Biathlonsport optimal umzusetzen und strukturell etwas zu bewirken.

Gion-Andrea Bundi

Als Verantwortlicher des Biathlon-Nachwuchses wird Bundi Biathlon-Chef Markus Segessenmann im Nachwuchsbereich gezielt unterstützen und entlasten. So übernimmt der diplomierte Trainer Spitzensport unter anderem Aufgaben in der Planung der Leistungswege und Umsetzung der Strategie des Nachwuchses und stellt die administrativen Abläufe und Arbeiten im Bereich Nachwuchs Biathlon sicher. «Das neue Amt gibt mir die Möglichkeit, die momentane Dynamik im Biathlonsport optimal umzusetzen und strukturell etwas zu bewirken», sagt Bundi zu seiner neuen Tätigkeit. Es liege ihm am Herzen, langfristig etwas zu bewirken und optimale Bedingungen für den Nachwuchs und dessen Athletenweg zu schaffen – insbesondere im Hinblick auf einen möglichen Heimweltcup, so Bundiweiter. «Wenn wir in vier bis fünf Jahren hoffentlich den Heimweltcup in der Lenzerheide haben, wollen wir mit herausragenden einheimischen Athleten am Start sein.»