Aline Danioth ist früher als erwartet wieder ins Ski-Training eingestiegen.
Medienmitteilung

Aline Danioth wieder im Ski-Training

Aline Danioth ist früher als erwartet wieder ins Ski-Training eingestiegen. Weil der Heilungsprozess bislang sehr gut verlaufen ist, entschied sich die Urnerin in Absprache mit ihren medizinischen Betreuern, auf die für Anfang Februar geplant gewesene zweite Operation vorerst zu verzichten.

Vor vier Monaten hatte Aline Danioth bei einem Sturz im Training auf der Diavolezza einen Riss des vorderen Kreuzbandes sowie einen Riss des Innen- und des Aussenmeniskus erlitten. Da sich die Nationalmannschafts-Athletin bereits im Januar 2020 am selben Knie einer Operation am Kreuzband unterziehen musste, war nun aufgrund dieser Ausgangslage ein zweistufiges operatives Vorgehen nötig.

Zunächst wurden an der Universitätsklinik Balgrist die Bohrlöcher im Knochen von der ersten Operation wieder aufgefüllt und die Meniskusrisse operiert. Eine zweite Operation zur noch verbliebenen Rekonstruktion des Kreuzbandes war für Anfang Februar geplant gewesen.

In der Zwischenzeit verlief der Heilungsprozess im Knie jedoch derart gut, dass Aline Danioth auch ohne geflicktes Kreuzband bereits wieder Trainings auf dem Schnee absolvieren konnte. «Wir werden nun in den kommenden vier bis sechs Wochen beobachten, wie das operierte Knie auf die stetig aufbauende, spezifische Ski-Belastung reagiert. Mitte März werden wir dann zusammen mit der Athletin entscheiden, ob es einen erneuten Kreuzbandersatz braucht oder nicht», so Walter O. Frey, Chefarzt von Swiss-Ski.


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