Grosse Freude im Schweizer Lager: Die Equipe um Cheftrainer Ralph Pfäffli zeigte auch im zweitletzten Weltcup-Rennen im russischen Sunny Valley eine starke Teamleistung. Fanny Smith und Sanna Lüdi feierten einen Doppelsieg, Alex Fiva wurde Zweiter.
Medienmitteilung

Smith und Lüdi mit Schweizer Doppelsieg, Fiva Zweiter

Grosse Freude im Schweizer Lager: Die Equipe um Cheftrainer Ralph Pfäffli zeigte auch im zweitletzten Weltcup-Rennen im russischen Sunny Valley eine starke Teamleistung. Fanny Smith und Sanna Lüdi feierten einen Doppelsieg, Alex Fiva wurde Zweiter.

Nur 24 Stunden nach dem Sieg von Fanny Smith gewinnt die Waadtländerin auch das zweite Rennen im russischen Sunny Valley und steht kurz vor dem Gewinn des Gesamtweltcups. Der Vorsprung auf die Schwedin Sandra Näslund beträgt nach ihrem 19. Weltcup-Sieg in ihrer Karriere 88 Punkte. «Es ist wirklich unglaublich innerhalb so kurzer Zeit zweimal zuoberst auf dem Podest zu stehen. Jetzt freue ich mich riesig auf das letzte Rennen vor heimischem Publikum.» Der letzte Weltcup-Event findet am 17. März in Veysonnaz statt.

Den Schweizer Doppelsieg realisierte Sanna Lüdi, die im Final hinter Smith Zweite wurde und damit eine Woche nach ihrem 33. Geburtstag zum zweiten Mal in dieser Saison auf das Podest fuhr. «Heute Morgen war ich am Ende meiner Energie, ich lief auf den letzten Reserven und drehte den Hebel auf Autopilot um», so Lüdi und ergänzte «Ich freue mich sehr, dass alles so gut aufging und ich wieder auf dem Podest stehen darf.»

Den Schweizer Triumph perfekt machte Alex Fiva, der sich über einen zweiten Platz freuen durfte. Der Bündner musste sich im Finale nur vom Franzosen Bastien Midol geschlagen geben. Für Fiva ein Rennen mit vielen Geschichten: «Im Viertelfinale erwischte ich einen Missglückten Start, konnte aber doch noch überholen und mich für die nächste Runde qualifizieren. Im Halbfinale kriegte ich unabsichtlich einen Stock in den Bauch, der mir den Atem raubte und im Finale habe ich mir einfach gesagt 'Nicht nochmals Vierter werden'. Der vierte Platz hatte ich langsam gesehen», so Fiva schmunzelnd, der auf seine drei vierten Plätze in dieser Saison hin spielte.

Mit Jonas Lenherr als Siebenter schaffte es ein weiterer Schweizer in die Top 7.

Swiss-Ski

Sabrina Aebischer
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