Im zweiten Riesenslalom-Rennen der laufenden Saison, welches im italienischen Cortina d'Ampezzo in einem Nachtfinale unter Flutlicht ausgetragen wurde, wussten die Schweizer Alpin-Snowboarder zu überzeugen. Nachdem sie beim Saisonauftakt vor zwei Tagen in Cortina noch leer ausgingen, dürfen sich Julie Zogg und Nevin Galmarini über Podestplätze freuen.
Medienmitteilung

Galmarini und Zogg fahren in Cortina d'Ampezzo auf den 2. Platz

Im zweiten Riesenslalom-Rennen der laufenden Saison, welches im italienischen Cortina d'Ampezzo in einem Nachtfinale unter Flutlicht ausgetragen wurde, wussten die Schweizer Alpin-Snowboarder zu überzeugen. Nachdem sie beim Saisonauftakt vor zwei Tagen in Cortina noch leer ausgingen, dürfen sich Julie Zogg und Nevin Galmarini über Podestplätze freuen.

Sowohl bei den Männern als auch bei den Frauen war die Schweiz im grossen Finale vertreten. Olympiasieger Nevin Galmarini fuhr souverän bis in die letzte Runde, wurde dort jedoch vom Italiener Roland Fischnaller gestoppt. Für den 32-jährigen Engadiner bedeutet dieser Rang 2 der insgesamt 12. Weltcup-Podestplatz. Dritter wurde der Österreicher Benjamin Karl.

«95% bin ich sehr zufrieden mit meiner Leistung. Die fehlenden 5% gehen zurück auf den Fehler, den ich im Finale gemacht habe und dadurch nicht bis ganz nach vorne rücken konnte», analysierte Galmarini seinen Lauf. Nun gilt es, sich für den ersten Parallel-Slalom gut vorzubereiten, der am 8./9. Januar in Bad Gastein ausgetragen wird.

Im grossen Finale der Frauen traf die 26-jährige Julie Zogg auf die Olympiasiegerin Ester Ledecka (CZE). Zogg konnte ihren Finallauf nicht bis ins Ziel durchziehen und beendete somit den zweiten Weltcup der Saison 2018/19 wie Nevin Galmarini im 2. Schlussrang. Für Zogg ist es der 13. Podestplatz auf höchster Wettkampfstufe. «Langezeit hatte ich Mühe mit dem Riesenslalom. Aber heute hatte ich endlich wieder einmal ein gutes Gefühl», so Zogg. «Im grossen Finale gegen Ester riskierte ich alles.»

Die zwei weiteren Schweizer Finalistinnen, Patrizia Kummer und Nicole Baumgartner, bleiben in den Achtelfinals hängen.

Cheftrainer Christian Rufer zeigte sich zufrieden mit der Leistung seiner Mannschaft. «Wir sind sehr zufrieden und gehen nun mit diesen zwei Podestplätzen glücklich in die Weihnachtspause.»

Die Resultate
 

Swiss-Ski

Sabrina Aebischer
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