Nach 2018 figuriert Scuol im Weltcup-Kalender zum zweiten Mal als Austragungsort des Finales in der Disziplin Parallel-Riesenslalom. Am Samstag, 9. März 2019, kämpfen die weltbesten Alpin Snowboarder am Ftaner Hang um die letzten Weltcup-Punkte im PGS. Aus dem Swiss Snowboard Team ziehen sich Dario Caviezel, Julie Zogg, Patrizia Kummer und Ladina Jenny die Startnummer über.
Medienmitteilung

Parallel-Riesenslalom Weltcup-Finale in Scuol

Nach 2018 figuriert Scuol im Weltcup-Kalender zum zweiten Mal als Austragungsort des Finales in der Disziplin Parallel-Riesenslalom. Am Samstag, 9. März 2019, kämpfen die weltbesten Alpin Snowboarder am Ftaner Hang um die letzten Weltcup-Punkte im PGS. Aus dem Swiss Snowboard Team ziehen sich Dario Caviezel, Julie Zogg, Patrizia Kummer und Ladina Jenny die Startnummer über.

Letztere hat gute Chancen auf einen Podestplatz, geht sie doch als WM-Medaillengewinnerin im Engadin an den Start: Die 25-Jährige kurvte an den Titelkämpfen Anfang Februar in Park City zu Bronze. Zudem hat Jenny aus dem vergangenen Jahr einen Podestplatz auf der Weltcup-Piste Prui zu verteidigen; sie beendete den Heimweltcup 2018 im 3. Schlussrang.

Julie Zogg, ihres Zeichens Weltmeisterin im Parallel-Slalom 2019, hat ebenfalls ein Wörtchen mitzureden. Die 26-jährige St. Galler Rheintalerin durfte Mitte Dezember in Cortina d'Ampezzo bereits einen PGS-Podestplatz feiern. Patrizia Kummer und Dario Caviezel komplettieren das Schweizer Aufgebot.

Nevin Galmarini als Co-Kommentator vor Ort

Der letztjährige Drittplatzierte sowie Gesamtweltcup- und Olympiasieger 2018 Nevin Galmarini musste aufgrund seiner starken Rückenbeschwerden vorzeitig die Saison beenden. Der Engadin Scuol Zernez-Botschafter aus Ardez bleibt dem Event indes nicht fern: Er wird zum Mikrofon greifen und den Event als Co-Kommentator bereichern.

Ebenfalls nicht am Start sein wird Nicole Baumgartner, die sich während dem Weltcup-Rennen in Südkorea Mitte Februar das rechte Handgelenk brach.

Ein ganz grosser geht: Abschied von Erfolgsgarant Rufer

Nach 13 Saisons zieht sich der Cheftrainer zurück: Christian Rufer wird das Schweizer Team in Scuol zum letzten Mal an einen Heimweltcup führen. Den finalen Auftritt wird Rufer vom 23. bis 24. März im deutschen Winterberg anlässlich des Weltcup-Abschlusses haben.

Mit dem 50-Jährigen verliert Swiss-Snowboard einen Erfolgsgaranten. Unter seiner Leitung gewann das Schweizer Team auf Olympia- und WM-Ebene bislang 21 Medaillen – achtmal carvten die Schweizer Akteure zu goldenen Auszeichnungen. «Wir bedanken uns bei Christian für 13 unglaublich intensive und immer mit vollem Einsatz geprägte Jahre. Er hat die Mannschaft geformt und dorthin gebracht, wo sie jetzt als Weltmeister und Olympiasieger stehen», so Sacha Giger, Chef Snowboard.

Der Toggenburger wird neu die Aufgabe des Schulratspräsidenten in seiner Wahlheimat Ebnat-Kappel antreten. Wer die Nachfolge von Rufer übernehmen wird, soll Ende Saison klar sein.

Programm WC Scuol mit Hinweis zur Live-Übertragung

Freitag, 8. März

Ab 18:00 Uhr Öffentliche Startnummernauslosung, Talstation Scuol

Samstag, 9. März

Ab 9:30 Uhr Qualifikation

Ab 13:30 Uhr Final live auf swiss-ski.ch und auf Teleclub Zoom

Wir laden Sie zudem gerne dazu ein, dem Anlass persönlich beizuwohnen. Bitte melden Sie sich hierzu via Akkreditierungsformular an. 
 

Über Scuol – der Pionierort des Snowboards

2016 und 2017 war Scuol anlässlich der Audi Snowboard Series Austragungsort der Snowboard Alpin Schweizermeisterschaften, 2017 inklusive Europacup-Final. Mit der Durchführung eines Weltcups folgte vergangenes Jahr die Krönung. Nun kehrt der FIS Snowboard Alpin Weltcup zum zweiten Mal an den Pionierort des Snowboards zurück – 1986 wurde die erste Snowboardschule Europas in Scuol gegründet.

Highlights FIS Snowboard Alpin Weltcup 2018


Swiss-Ski

Sabrina Aebischer
Kommunikationsverantwortliche Ski Freestyle / Snowboard / Events & Projekte

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