Telemark: Saisonvorschau 2017/18
Medienmitteilung

Telemark: Saisonvorschau 2017/18

Was die Equipe um Chef Telemark Hans-Peter Birchler und Cheftrainer Ruedi Weber vergangene Saison leistete, war aussergewöhnlich. Mit 49 Weltcup-Podestplätzen und acht WM-Medaillen sorgte das Schweizer Team erneut für ein Telemark-Fest der besonderen Art. Jeder einzelne trug zum Erfolg bei. Aber eine Athletin stach dabei besonders raus: Amélie Wenger-Reymond.

Die 30-jährige Sittenerin schaffte letzte Saison zweifach Historisches: Sie holte sich in 21 Weltcup Rennen 21 Siege und damit den Grand Slam. Zudem erhielt die Telemark-Königin am Weltcup Final in Thyon die insgesamt 34. Kristallkugel in ihrer über zehnjährigen Karriere.

Nach einer Saison aller Superlativen ändert sich einiges im Privatleben der erfolgreichsten FIS-Athletin: Sie und ihr Mann erwarten im Frühling 2018 Nachwuchs. Die Rückkehr auf die Piste plant sie nach der Babypause; pünktlich auf die Saison 2018/19, wenn die Weltmeisterschaften im Ursprungsland des Telemarks in Norwegen stattfinden. «Es ist vorgesehen, dass ich im August 2018 wieder in das Team integriert werde, um das Gletschertraining aufnehmen zu können», berichtet die werdende Mutter.

«Die Resultate von Amélie werden uns während der Saison sicher fehlen. Es wird sich jetzt zeigen, wie die Athleten aus dem Schatten treten können», fasst Chef Telemark Hans-Peter Birchler die Situation zusammen und ergänzt, «im letzten Jahr haben alle Nationalmannschafts-Athleten Podestplätze erzielt. Somit erwarten wir wiederum von Beatrice Zimmermann, Bastien Dayer, Stefan Matter und Nicolas Michel Podestplätze und hoffen, dass wir auch ohne Amélie die eine oder andere Kugel gewinnen können.»

Die ersten internationalen Vergleiche erhält das Telemark Team Anfang Dezember anlässlich des Weltcup-Auftaktes in Hintertux. Bis dahin trainieren die Athletinnen und Athleten in Saas Fee.

Saisonhighlights: Heimweltcup und Junioren-WM im eigenen Land
Das Weltcup Finale vom 19. bis 25. März 208 in Mürren bildet der unbestrittene Saisonhöhepunkt für die Telemarker. «Der Weltcup auf heimischem Boden ist für uns immer etwas Spezielles», freut sich Birchler. Zeitgleich und gleichenorts finden die Junioren Weltmeisterschaften statt. «Die heimische Junioren-WM ist für die Jungen eine gute Chance. Hier können sie sich mit Gleichaltrigen messen und den Sport im Telemark-Mekka des Berner Oberlands optimal repräsentieren.»

 
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