Aerials: Saisonvorschau 2017/18
Medienmitteilung

Aerials: Saisonvorschau 2017/18

Sowohl die Weltcup-Athleten als auch die Nachwuchsspringer des Schweizer Aerials Teams starten unter der Leitung von Cheftrainer Michel Roth gesund und fit in die Olympia-Saison. Noé Roth, der vergangene Saison den Sieg in der Europacup-Gesamtwertung gewann, schaffte den Sprung ins A-Kader, welches durch Mischa Gasser, Nicolas Gygax und Dimitri Isler komplettiert wird.

Während den Sommermonaten trainiert das Team auf der Wasserschanze Jumpin in Mettmenstetten – die Sommer Homebase der Aerials Athleten. Am 20. August war der erste Formtest: Beim legendären Freestyle Aerials Masters in Mettmenstetten boten rund 50 Athleten den Zuschauern mit spektakulären Sprüngen eine eindrückliche Show. «Da die Olympischen Spiele immer näherkommen, wird der Schwierigkeitsgrad der Sprünge immer höher», erklärt Christoph Perreten, Chef Freestyle Swiss-Ski.

Erfolgreicher FIS Event in Minsk
Eine Woche nach dem Freestyle Masters feierte das Schweizer Team einen ersten Erfolg in der Wasserschanzen-Saison: Dimitri Isler platzierte sich am FIS Wettkampf in Minsk hinter dem Lokalmatadoren und amtierenden Olympiasieger Anton Kushnir auf dem starken 2. Rang. Dabei gelangen Isler sehr gute Sprünge mit hohen Schwierigkeitsgrad (3-fach Salto mit 5-fach Schraube).

Auch der Nachwuchsspringer Noé Roth konnte sich im Vergleich zum Freestyle Masters in der Schweiz deutlich steigern. Nach dem Finaleinzug entschied sich der junge Athlet zusammen mit seinem Trainer zu einer Wettkampfpremiere: Noé zeigte zum ersten Mal einen Full-Double-Full-Full und sprang damit auf den 4. Rang im hochstehenden Teilnehmerfeld.

Just am 10. Oktober erfolgte der Wechsel vom Wasser auf Schnee. Das Team trainiert bis zum Kondiblock, der in Magglingen stattfindet, in Saas-Fee weiter. Mitte November wird das Schneetraining in Ruka (FIN) fortgesetzt.

Der Weg nach Korea
Auch für die Aerials Athleten führt der Weg an die Olympischen Spiele über die Weltcup Stationen. Den Anfang macht Secret Garden (CHN) vom 16. bis 22. Dezember, gefolgt von Moskau (RUS, 6. Januar 2018) und der Amerika-Tour (Deer Valley, 10. bis 12. Januar 2018 und Lake Placid 19. bis 20. Januar 2018).

«Ausser Mischa Gasser (Teilnahme Sotschi 2014) sind alle Athleten Olympia-Neulinge», fasst Chefcoach Michel Roth die Ausgangslage zusammen. «Unser Ziel ist, zwei Schweizer im Finale zu haben (Top 12). Wenn ein Athlet bis ins Super Final (Top 6) springt, wäre das ein perfekter Exploit.» Die Athleten haben das Potential ins Finale zu springen: «Sie können die Sprünge mit der nötigen Schwierigkeit und haben die saubere Haltung. Nun haben wir intensiv an den Landungen gearbeitet. Der Fortschritt ist sichtbar. Jetzt hoffen wir, dass sich das Training auch in den Resultaten widerspiegelt.»

Europacup-Final zum Abschluss
Der Monat März steht ganz im Zeichen des Europacup-Finals, der vor eigener Haustüre stattfindet. Vom 17. bis 19. März 2018 startet das Team beim EC-Finale in Airolo, der gleichzeitig die Schweizermeisterschaften bildet.

 
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