Weltcupstart in Ruka vom WM-Dritten Marco Tadé noch offen
Medienmitteilung

Deborah Scanzio und Nicole Gasparini vertreten Swiss-Ski am Saisonstart

Am Samstag, 9. Dezember 2017, geht die Moguls-Weltcupsaison im finnischen Ruka los. Von Swiss-Ski werden die beiden A-Kader-Athletinnen Deborah Scanzio und Nicole Gasparini das Auftaktrennen bestreiten. Über den Start von Nationalmannschafts-Athlet Marco Tadé wird kurzfristig entschieden.

Für das Schweizer Moguls-Team beginnt am kommenden Samstag in Ruka die Saison 2017/18. Der Wettkampf ist für Nicole Gasparini und Deborah Scanzio die erste Möglichkeit, um einen Schritt Richtung Olympische Spiele 2018 zu machen. Während Marco Tadé bereits aufgrund der Resultate der letzten Saison die Selektionskriterien für Pyeonchang erfüllt hat, müssen die beiden Athletinnen die Qualifikationskriterien noch meistern. Diese lauten: zwei Top 16 Platzierungen. Die Olympiateilnahme hängt aber nicht nur von den Resultaten ab, sonden von weiteren Kriterien.

Für Gasparini ist die Ausgangslage schwieriger als für die dreifache Olympionikin Scanzio. Scanzio hat dank den Ergebnissen, die sie vergangene Saison eingefahren hat, bereits die Hälfte der Resultatkriterien erfüllt. Sie muss deshalb nur einmal in die besten 16 fahren. Gasparini aber verpasste die letzte Saison, da sie sich im Oktober 2016 einen Kreuzbandriss zugezogen hat. Nach der Vorbereitung im Sommer und Herbst ist die 20-Jährige bereit für ihr Comeback. Der Weltcuptrainer Fred Weiss bestätigte aufgrund der Trainingseindrücke von Ruka den Start der Tessinerin.

Marco Tadé auf Olympia-Kurs

Hingegen wird erst kurz vor dem Rennen entschieden, ob auch Marco Tadé starten wird. «Der Start hängt von vielen verschiedenen Aspekten ab», sagt Tadé. Der WM-Bronzemedaillen-gewinner 2017 verletzte sich Ende August am vorderen linken Kreuzband während eines Trainingsaufenthaltes in Australien. Ende Oktober kehrte er in Zermatt wieder auf die Ski zurück und absolvierte Mitte November erste Fahrten auf der Buckelpiste in Österreich.

Zusammen mit dem Team reiste er nach Ruka, wo er sein Training fortsetzen konnte. «Das gute Gefühl auf dem Ski kommt zurück, aber ich muss Schritt für Schritt nehmen und immer schauen, wie es dem Knie geht», meint der 22-Jährige. «Auf der Buckelpiste fühlt es sich schon fast so an, als wäre ich wieder dort, wo ich vor der Verletzung gewesen bin.» Die Roadmap to PyeongChang 2018, welche er zusammen mit dem MedicalTeam und dem Trainerstaff festgelegt hat, konnte er bisher wunschgemäss umsetzen.

 

Swiss-Ski

Erika Herzig
Leiterin Medien & Kommunikation

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