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Swiss Freeski Tour – Mittendrin statt nur dabei: Volume 2 mit Dominik «JP» Furrer

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Vor zwei Wochen wurde die Saison der Swiss Freeski Tour durch den Event auf dem Glacier 3000 lanciert. Nächster Event wird der Pre-YOG Event Ende Januar in Leysin sein. Um euch weiter auf dem Laufenden zu halten, fühlen wir involvierten Personen den Puls und wagen in vier Episoden, die jeweils am Freitag erscheinen, einen Ausblick auf die Saison 2018/19. Den Auftakt machte der Nachwuchsverantwortliche im Bereich Freeski, Alex Hüsler. Heute gibt Dominik «JP» Furrer, Cheftrainer Freeski, Auskunft über seine Erwartungen an die kommende Saison und den Bezug zum Leistungssport.

Kein Freeski im Sommer. Keine Touren mit #lafamilia. Wie hast du diese Zeit verbracht?
JP: Ich habe den Sommer mit meinen Freunden in den Bergen genossen. Paragliding, Campen, Biken, Klettern und vieles mehr stand auf dem Tagesprogramm.

Die Saison der Swiss Freeski Tour sowie die Weltcup-Saison hat bereits begonnen. Wie sieht dein weiteres Programm aus?
Letztes Wochenende fand der Slopestyle Weltcup im Stubaital statt. Nun geht’s nach Laax/Corvatsch. Mitte Dezember reisen wir dann nach Colorado Breckenridge, wo wir an der Dew Tour teilnehmen. Anschliessend steht bereits Weihnachten mit der Familie vor der Tür.

Die Swiss Freeski Tour soll Ausgangspunkt von vielversprechenden Karrieren im Freeski sein. Bestätigt sich dies auch bei deinen Athleten?
Mit Stolz dürfen wir behaupten, dass fast all unsere WC-Athleten den Weg ins Swiss Freeski Team über die Swiss Freeski Tour gefunden haben.

Du als Cheftrainer siehst immer wieder die Stärken und Schwächen deiner Athleten. Auf was sollte man im Training und bei den Wettkämpfen der Swiss Freeski Tour mehr achten?
Das wichtigste ist, dass die Fahrer der Swiss Freeski Tour den Spass am Skifahren nie verlieren! Obwohl es ein Leistungssport ist, steht der Spass klar im Vordergrund. Die Resultate, die unser Team in den letzten Jahren erreicht haben, bestätigen diese Theorie.

Du bist mit dem Weltcup Team sehr viel unterwegs und kennst dich mit dem Niveau in anderen Ländern aus. Wie beurteilst du das Wettkampfniveau in der Schweiz?
Bezüglich Wettkampforganisation können wir ganz vorne mithalten. Unser breites Wettkampfangebot, vom Weltcup bis hin zu den Kids-Stufen, ist vorbildlich. Hinsichtlich Athletenniveau sieht die ganze Sache ein bisschen anders aus.
Auf Top Level verfügen wir aktuell über Weltklasseathleten. Im Nachwuchsbereich gehören wir nicht zu den führenden Nationen. Ausschlaggebend ist hier die Trainingsinfrastruktur. On-Snow haben wir in der Schweiz top Bedingungen, aber im Off-Snow Training fehlen uns Landing-Bag Anlagen, um konkurrenzfähig zu bleiben.

An den Schweizermeisterschaften bist auch du an den Wettkämpfen der Swiss Freeski Tour präsent. Was ist das spezielle an der Swiss Freeski Tour?
Es ist ein Treffen von Freeskiern, welche Freude am Wettkampfsport haben. Ein besonderer Anlass ist die Schweizermeisterschaft im April, wo sich der Nachwuchs mit den Top-Athleten messen darf.

Wenn du einen Wunsch für die Swiss Freeski Tour 2018/2019 frei hättest, was würdest du dir wünschen?
Ich wünsche mir, dass der Spass an der Swiss Freeski Tour im Vordergrund steht!

 

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