Covid-19-Schutzkonzept von Swiss-Ski

Die Schutzkonzepte von Swiss-Ski definieren den Rahmen und die Bedingungen des Trainingsbetriebs des Schweizer Schneesports (Profi- und Breitensport).

Aufgrund der nach wie vor sehr schwierigen Lage hat der Bundesrat am 13. Januar 2021 die Massnahmen zur Bekämpfung der Covid-19-Pandemie ein weiteres Mal verschärft und verlängert (vorerst bis Ende Februar 2021).

Für den Profisport gelten weiterhin die untenstehenden Schutzkonzepte vom 22. Dezember 2020 für alle elf Sportarten des Verbandes und alle Stufen (von Nationalmannschaft bis Skiclub). Im Breitensport können nur Events mit maximal 5 Personen und mit Teilnehmenden, die älter als 16 Jahre sind, organisiert werden. Wettkämpfe mit Teilnehmenden, welche jünger als 16 Jahre sind, sind bis mindestens Ende Februar nicht erlaubt. Der U16-Trainingsbetrieb ist dagegen ohne Einschränkungen möglich. Auch die Challenge 21 von Swiss-Ski ist von den Massnahmen nicht betroffen.

Swiss-Ski hält sich strikt an die Vorgaben des Bundes. Alle Mitarbeitenden des Verbandes sind angehalten, mit ihrem Verhalten mithelfen, die Verbreitung des Covid-19-Virus einzudämmen.

Schutzkonzept Covid-19 für den Trainings- und Wettkampfbetrieb (Profisport)

 

Schutzkonzept Covid-19 für den Trainingsbetrieb

Merkblatt Wettkampfsaison 2020/21


Sportartenspezifische Massnahmen (verbindlicher Bestandteil des Schutzkonzepts)

Konzept Ski Alpin
Konzept Nordisch (Langlauf, Nordische Kombination, Skispringen und Biathlon)
Konzept Freestyle (Snowboard, Skicross, Freeski, Aerials, Moguls und Telemark)


Die SwissCovid App ist für alle Swiss-Ski Kader inkl. Betreuerstab Pflicht und gilt für den Breitensport als dringende Empfehlung. Durch die Nutzung der App kann bei einem positiven Corona-Fall in einer Gruppe eruiert werden, welche Personen in Quarantäne müssen.

Im Profisport (alle Swiss-Ski Kader: Nationalmannschaft, A-, B- und C-Kader plus alle FIS- oder IBU-Lizenzhalter) müssen die Massnahmen des Schutzkonzepts unter von Swiss-Ski verantworteten Trainings (mit schriftlichem Aufgebot oder Präsenzlisten) von allen Beteiligten umgesetzt und eingehalten werden. 

Für den Breitensport (alle Athletinnen und Athleten ohne FIS-/IBU-Lizenz, Jugendliche mit Jahrgang 2005 und jünger) gelten die sportartspezifischen Massnahmen des Schutzkonzepts als Empfehlung.

Impfung gegen Covid-19

Swiss-Ski empfiehlt seinen Athletinnen und Athleten sowie allen Mitarbeitenden, sich zu gegebener Zeit gegen Covid-19 impfen zu lassen. Eine Impfpflicht seitens des Verbandes besteht nicht.

Nach derzeitigem Informationsstand geht Swiss-Ski davon aus, dass gegen Ende der laufenden Wintersport-Saison die Möglichkeit bestehen wird, dass sich die Athletinnen und Athleten impfen lassen können. Dann nämlich, wenn hierzulande die zur Risikogruppe zählenden Personen einen entsprechenden Impfstoff erhalten haben.

Betreffend Covid-19-Impfung ist Swiss-Ski in engem Austausch mit dem Bundesamt für Gesundheit (BAG) und mit Swiss Olympic. Wichtig ist eine koordinierte Impfstrategie für den Schweizer Sport; das BAG und Swiss Olympic sind hierbei im Lead.

Betreffend Covid-19-Schutzmassnahmen geben für Swiss-Ski weiterhin die erarbeiteten und laufend angepassten Schutzkonzepte die Leitlinie vor. Der Fokus des Verbandes ist nach wie vor auf die Prävention gerichtet. Die Gesundheit aller Athletinnen und Athleten sowie aller Mitarbeitenden steht für Swiss-Ski bei allen Entscheiden und Handlungen an erster Stelle.

Schutzkonzept Covid-19 für Swiss-Ski Events

Bis mindestens Ende Februar können im Breitensport nur Events organisiert werden mit maximal 5 Personen und mit Teilnehmenden, die älter als 16 Jahre sind. Wettkämpfe mit Teilnehmenden, welche unter 16 Jahre alt sind, sind bis auf Weiteres nicht erlaubt. Der U16-Trainingsbetrieb ist dagegen ohne Einschränkungen möglich.

 

Schutzkonzept Covid-19 für Swiss-Ski Events