Lara Casanova
Club: Flumserberg
Snowboard
Team
25.10.1996
167 cm
70 kg

Letzte Resultate

8.
Rang
07.03.2020
Snowboardcross
World Cup
  Sierra Nevada
5.
Rang
22.02.2020
Snowboardcross
Europa Cup
  Grasgehren
7.
Rang
26.01.2020
Snowboardcross
World Cup
  Big White
9.
Rang
25.01.2020
Snowboardcross
World Cup
  Big White
8.
Rang
21.12.2019
Snowboardcross
World Cup
  Cervinia
13.
Rang
13.12.2019
Snowboardcross
World Cup
  Montafon
DNS1
22.03.2019
Snowboardcross
Europa Cup
  Lenk
9.
Rang
16.03.2019
Snowboardcross
World Cup
  Veysonnaz
8.
Rang
09.03.2019
Snowboardcross
Europa Cup
  Gudauri
2.
Rang
08.03.2019
Snowboardcross
Europa Cup
  Gudauri
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Resultat Datum Kategorie Ort Disziplin
08
07.03.2020World Cup  Sierra Nevada Snowboardcross
05
22.02.2020Europa Cup  Grasgehren Snowboardcross
07
26.01.2020World Cup  Big White Snowboardcross
09
25.01.2020World Cup  Big White Snowboardcross
08
21.12.2019World Cup  Cervinia Snowboardcross
13
13.12.2019World Cup  Montafon Snowboardcross
DNS1
22.03.2019Europa Cup  Lenk Snowboardcross
09
16.03.2019World Cup  Veysonnaz Snowboardcross
08
09.03.2019Europa Cup  Gudauri Snowboardcross
02
08.03.2019Europa Cup  Gudauri Snowboardcross
Top-10-Quote
34/76

Sportinfo

FIS-Nummer9515138
KaderPro
Beigetreten in SaisonSaison 2013
TrainingsgruppeNM / PRO SBX

Ausrüster und Sponsoren

BindungRide
Ski/BoardOxess
SchuheRide
KleidungDakine
HandschuheDakine
Sponsorswissestetic

Favoriten

Weltcup Montafon
Tennis, Golf
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Newsroom

Lara Casanova nach Hüftluxation in Veysonnaz nicht am Start
Die 23-jährige Snowboardcrosserin Lara Casanova stürzte am Samstag, 7. März 2020, anlässlich des Weltcuprennens in der spanischen Sierra Nevada schwer und erlitt eine Luxation der rechten Hüfte.
Drei Schweizerinnen unter den besten elf
Den Schweizer Snowboardcrosserinnen gelang im 2. Rennen von Big White (CAN) starke Resultate. Als beste Schweizerin klassierte sich Lara Casanova im 7. Schlussrang. Sina Siegenthaler wurde Achte. Sophie Hediger beendete den Wettkampf auf Platz 11.
Weltcup-Bestresultat für Kalle Koblet
So gut war Kalle Koblet im Weltcup noch nie: Der Snowboardcrosser feiert im kanadischen Big White sein Weltcup-Bestresultat. Der Junioren-Weltmeister von 2017 beendete das Weltcup-Rennen als Vierter.
Kalle Koblet überzeugt zum Saisonauftakt mit Rang 8
Gelungener Weltcup-Auftakt für Kalle Koblet: Der 22-Jährige schaffte in Montafon den Sprung in den kleinen Final und beendete den Wettkampf im 8. Schlussrang. Für Lara Casanova und Sophie Hediger war je in den Viertelfinals Endstation.
Die Snowboardcrosser greifen in Montafon ins Wettkampfgeschehen ein
Am Mittwoch, 11. Dezember, starten die Snowboardcrosser in Montafon mit der Qualifikation und am Freitag, 13. Dezember, mit den Final-Läufen in die Weltcup-Saison 2019/20 – und das mit verändertem Trainerstab.
Kalle Koblet zum Weltcup-Abschluss mit Topergebnis

Der Schweizer Snowboardcrosser Kalle Koblet überzeugt beim Weltcup-Finale in Veysonnaz. Beim Heimevent zum Saisonabschluss erzielt der 21-Jährige mit Rang 7 sein bestes Weltcup-Ergebnis.

Koblet verpasste ein noch besseres Ergebnis nur denkbar knapp. Im Halbfinal musste sich der Juniorenweltmeister von 2017 erst nach Studium des Zielfotos dem Italiener Omar Visintin im Duell um die Finalteilnahme beugen. "Ich habe mich etwas früh auf das Finish konzentriert und so einen kleinen Schlag übersehen", analysierte Koblet im Interview mit dem Sportsender Teleclub. Hinter Koblet beendete der zweite Schweizer Jérôme Lymann den Heimevent nach seinem Aus im Viertelfinal als Zwölfter.

Im Kampf um den Gesamtweltcup zog der Österreicher Alessandro Hämmerle in Veysonnaz am Deutschen Martin Nörl vorbei. Der 25-jährige Nörl blieb bereits im Achtelfinal hinter dem späteren spanischen Tagessieger Lucas Eguibar und Lymann als Dritter hängen. Hämmerle blieb bis im Final souverän und musste sich einzig Tagessieger Eguibar geschlagen geben.

Bei den Frauen liess Weltmeisterin Eva Samkova im Duell um die Kristallkugel die amerikanische Snowboardcross-Legende Lindsey Jacobellis hinter sich. Die 25-jährige Tschechin, die ihre Rennen stets mit aufgemaltem Schnauz bestreitet, liess sich in Veysonnaz zusätzlich zur Kristallkugel auch noch den Tagessieg gutschreiben. Im grossen Final siegte die Olympiasiegerin von 2014 in Sotschi vor der Französin Chloé Trespeuch und Michela Moioli aus Italien.

Für die Schweizerinnen Sina Siegenthaler (10). und Lara Casanova (9.) endete das Heimrennen in den Viertelfinals. Dennoch fällt das Saisonfazit der 22-jährigen St. Gallerin Casanova positiv aus. In ihrer ersten vollen Weltcup-Saison erzielte sie drei Top-Ten-Plätze und schloss das Gesamtklassement als Siebte ab.

Veysonnaz lädt zum Weltcup-Finale ein
Grosses Cross-Spektakel zum Saisonabschluss: Die weltbesten Snowboardcrosser reisen mit der Skicross-Elite vom 15.-17. März 2019 nach Veysonnaz zum FIS Weltcup-Finale und beenden gemeinsam die WM-Saison.
Kein Schweizer Tag in Spanien
Das Schweizer Snowboardcross Team kämpfte am Freitag beim Weltcup im spanischen Baqueira Beret um den Finaleinzug. In der Endrunde vom Samstag steht indes kein Schweizer Vertreter.
Nächste Topklassierung für Lara Casanova im Weltcup
Im Weltcup-Rennen in Feldberg (GER) qualifizierten sich mit Lara Casanova und Kalle Koblet zwei Schweizer für die Finals vom Samstag. Dabei fuhr Casanova zum sechsten Mal in die Top 10.
Disqualifikation und Durcheinander bei WM-Premiere

Die ersten WM-Titelkämpfe im Mixed-Teamevent der Snowboardcrosser endeten kurios, und für das Schweizer Team mit Kalle Koblet und Lara Casanova in einer Disqualifikation im kleinen Final.

Im Kampf um die Ränge 5 bis 8 wartete Lara Casanova am Start vergebens auf die Öffnung ihres Starttores. Die 22-Jährige aus Walenstadt hob den Arm, um den Offiziellen anzuzeigen, dass sich ihr Tor aufgrund einer Fehlfunktion nicht öffnen würde. Der Grund für die Startverweigerung lag in ihrem Fall allerdings nicht an einem Fehler der Vorrichtung, sondern an Casanovas Teamkollege Koblet, der kurz vor der Zieleinfahrt ein Tor nicht passieren konnte und darum disqualifiziert wurde.

Koblet befand sich im kleinen Final an guter Position, als ihn ein Konkurrent abdrängte und dem Winterthurer nur das Ausweichen in das Tor als Alternative blieb. "Bis auf den Schluss bin ich mit meinem Rennen im kleinen Final zufrieden", sagte Koblet nach dem Rennen. Casanova und Koblet beendeten das Rennen nach der Disqualifikation im 8. Rang, das zweite Schweizer Team, Nick Watter und Muriel Jost wurden Fünfzehnte. Aufgrund von Casanovas Armzeichen wurden das Rennen der Frauen gestoppt, und musste nach dem grossen Final nachgeholt werden. Bereits in den Halbfinals hatte ein Rennen wiederholt werden müssen - dort tatsächlich aufgrund einer Fehlfunktion des Startgates.

Zur grossen Figur im Final wurde die nun sechsfache Weltmeisterin Lindsey Jacobellis. Sie machte einen Rückstand von Teamkollege und Weltmeister Mick Dierdorff wett und sicherte den USA die nächste Goldmedaille. Omar Visintin und Olympiasiegerin Michela Moioli aus Italien wurden Zweite, Bronze ging an das deutsche Duo Paul Berg und Hanna Ihedioha.