Kalle Koblet
Club: Flumserberg
Snowboard
Team
17.08.1997
172 cm
87 kg

Letzte Resultate

18.
Rang
13.03.2020
Snowboardcross
World Cup
  Veysonnaz
10.
Rang
07.03.2020
Snowboardcross
World Cup
  Sierra Nevada
DNF1
22.02.2020
Snowboardcross
Europa Cup
  Grasgehren
34.
Rang
26.01.2020
Snowboardcross
World Cup
  Big White
4.
Rang
25.01.2020
Snowboardcross
World Cup
  Big White
42.
Rang
21.12.2019
Snowboardcross
World Cup
  Cervinia
8.
Rang
13.12.2019
Snowboardcross
World Cup
  Montafon
5.
Rang
24.03.2019
Snowboardcross
National Championships
  Lenk
7.
Rang
16.03.2019
Snowboardcross
World Cup
  Veysonnaz
13.
Rang
09.03.2019
Snowboardcross
Europa Cup
  Gudauri
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Resultat Datum Kategorie Ort Disziplin
18
13.03.2020World Cup  Veysonnaz Snowboardcross
10
07.03.2020World Cup  Sierra Nevada Snowboardcross
DNF1
22.02.2020Europa Cup  Grasgehren Snowboardcross
34
26.01.2020World Cup  Big White Snowboardcross
04
25.01.2020World Cup  Big White Snowboardcross
42
21.12.2019World Cup  Cervinia Snowboardcross
08
13.12.2019World Cup  Montafon Snowboardcross
05
24.03.2019National Championships  Lenk Snowboardcross
07
16.03.2019World Cup  Veysonnaz Snowboardcross
13
09.03.2019Europa Cup  Gudauri Snowboardcross
Top-10-Quote
20/87

Sportinfo

FIS-Nummer9510369
KaderNM
Beigetreten in SaisonSaison 2014
TrainingsgruppeNM / PRO SBX

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Sina Siegenthaler (5.) und Aline Albrecht (7.) in den Top 10
Zum Weltcup-Abschluss fahren die Snowboardcrosserinnen Sina Siegenthaler (5.) und Aline Albrecht (7.) in die Top 10.
Programmänderung beim Ski- und Snowboardcross-Weltcup in Veysonnaz
Grosses Cross-Spektakel zum Saisonabschluss: Die weltbesten Skicrosser reisen mit der Snowboardcross-Elite vom 13.-14. März 2020 zum FIS Weltcup-Finale nach Veysonnaz – und Fanny Smith kann am Samstag im Rennen um den Gesamtweltcupsieg ein Wörtchen mitreden.
Weltcup-Bestresultat für Kalle Koblet
So gut war Kalle Koblet im Weltcup noch nie: Der Snowboardcrosser feiert im kanadischen Big White sein Weltcup-Bestresultat. Der Junioren-Weltmeister von 2017 beendete das Weltcup-Rennen als Vierter.
Kalle Koblet überzeugt zum Saisonauftakt mit Rang 8
Gelungener Weltcup-Auftakt für Kalle Koblet: Der 22-Jährige schaffte in Montafon den Sprung in den kleinen Final und beendete den Wettkampf im 8. Schlussrang. Für Lara Casanova und Sophie Hediger war je in den Viertelfinals Endstation.
Die Snowboardcrosser greifen in Montafon ins Wettkampfgeschehen ein
Am Mittwoch, 11. Dezember, starten die Snowboardcrosser in Montafon mit der Qualifikation und am Freitag, 13. Dezember, mit den Final-Läufen in die Weltcup-Saison 2019/20 – und das mit verändertem Trainerstab.
Kalle Koblet zum Weltcup-Abschluss mit Topergebnis

Der Schweizer Snowboardcrosser Kalle Koblet überzeugt beim Weltcup-Finale in Veysonnaz. Beim Heimevent zum Saisonabschluss erzielt der 21-Jährige mit Rang 7 sein bestes Weltcup-Ergebnis.

Koblet verpasste ein noch besseres Ergebnis nur denkbar knapp. Im Halbfinal musste sich der Juniorenweltmeister von 2017 erst nach Studium des Zielfotos dem Italiener Omar Visintin im Duell um die Finalteilnahme beugen. "Ich habe mich etwas früh auf das Finish konzentriert und so einen kleinen Schlag übersehen", analysierte Koblet im Interview mit dem Sportsender Teleclub. Hinter Koblet beendete der zweite Schweizer Jérôme Lymann den Heimevent nach seinem Aus im Viertelfinal als Zwölfter.

Im Kampf um den Gesamtweltcup zog der Österreicher Alessandro Hämmerle in Veysonnaz am Deutschen Martin Nörl vorbei. Der 25-jährige Nörl blieb bereits im Achtelfinal hinter dem späteren spanischen Tagessieger Lucas Eguibar und Lymann als Dritter hängen. Hämmerle blieb bis im Final souverän und musste sich einzig Tagessieger Eguibar geschlagen geben.

Bei den Frauen liess Weltmeisterin Eva Samkova im Duell um die Kristallkugel die amerikanische Snowboardcross-Legende Lindsey Jacobellis hinter sich. Die 25-jährige Tschechin, die ihre Rennen stets mit aufgemaltem Schnauz bestreitet, liess sich in Veysonnaz zusätzlich zur Kristallkugel auch noch den Tagessieg gutschreiben. Im grossen Final siegte die Olympiasiegerin von 2014 in Sotschi vor der Französin Chloé Trespeuch und Michela Moioli aus Italien.

Für die Schweizerinnen Sina Siegenthaler (10). und Lara Casanova (9.) endete das Heimrennen in den Viertelfinals. Dennoch fällt das Saisonfazit der 22-jährigen St. Gallerin Casanova positiv aus. In ihrer ersten vollen Weltcup-Saison erzielte sie drei Top-Ten-Plätze und schloss das Gesamtklassement als Siebte ab.

Veysonnaz lädt zum Weltcup-Finale ein
Grosses Cross-Spektakel zum Saisonabschluss: Die weltbesten Snowboardcrosser reisen mit der Skicross-Elite vom 15.-17. März 2019 nach Veysonnaz zum FIS Weltcup-Finale und beenden gemeinsam die WM-Saison.
Nächste Topklassierung für Lara Casanova im Weltcup
Im Weltcup-Rennen in Feldberg (GER) qualifizierten sich mit Lara Casanova und Kalle Koblet zwei Schweizer für die Finals vom Samstag. Dabei fuhr Casanova zum sechsten Mal in die Top 10.
Disqualifikation und Durcheinander bei WM-Premiere

Die ersten WM-Titelkämpfe im Mixed-Teamevent der Snowboardcrosser endeten kurios, und für das Schweizer Team mit Kalle Koblet und Lara Casanova in einer Disqualifikation im kleinen Final.

Im Kampf um die Ränge 5 bis 8 wartete Lara Casanova am Start vergebens auf die Öffnung ihres Starttores. Die 22-Jährige aus Walenstadt hob den Arm, um den Offiziellen anzuzeigen, dass sich ihr Tor aufgrund einer Fehlfunktion nicht öffnen würde. Der Grund für die Startverweigerung lag in ihrem Fall allerdings nicht an einem Fehler der Vorrichtung, sondern an Casanovas Teamkollege Koblet, der kurz vor der Zieleinfahrt ein Tor nicht passieren konnte und darum disqualifiziert wurde.

Koblet befand sich im kleinen Final an guter Position, als ihn ein Konkurrent abdrängte und dem Winterthurer nur das Ausweichen in das Tor als Alternative blieb. "Bis auf den Schluss bin ich mit meinem Rennen im kleinen Final zufrieden", sagte Koblet nach dem Rennen. Casanova und Koblet beendeten das Rennen nach der Disqualifikation im 8. Rang, das zweite Schweizer Team, Nick Watter und Muriel Jost wurden Fünfzehnte. Aufgrund von Casanovas Armzeichen wurden das Rennen der Frauen gestoppt, und musste nach dem grossen Final nachgeholt werden. Bereits in den Halbfinals hatte ein Rennen wiederholt werden müssen - dort tatsächlich aufgrund einer Fehlfunktion des Startgates.

Zur grossen Figur im Final wurde die nun sechsfache Weltmeisterin Lindsey Jacobellis. Sie machte einen Rückstand von Teamkollege und Weltmeister Mick Dierdorff wett und sicherte den USA die nächste Goldmedaille. Omar Visintin und Olympiasiegerin Michela Moioli aus Italien wurden Zweite, Bronze ging an das deutsche Duo Paul Berg und Hanna Ihedioha.

Schweizer Snowboardcrosser an WM glücklos

Im Kampf um die ersten Medaillensätze an den Freestyle-Weltmeisterschaften im US-Bundesstaat Utah konnte die Schweiz keine prägende Rolle einnehmen. Die erste K.o.-Runde bedeutete für alle Schweizer Snowboardcrosser das Ende des WM-Rennens.

Mit Kalle Koblet, Nick Watter, Lara Casanova und Sina Siegenthaler hatten sich am Donnerstag vier Swiss-Snowboard-Athleten das Ticket für die Snowboardcross-Finals gesichert. Lange währte die Freude darüber nicht. Noch am Donnerstag-Abend wurde aus dem Quartett ein Trio: Siegenthaler hatte sich bei einem Sturz in ihrem zweiten Qualifikationslauf heftiger verletzt als zunächst angenommen und musste aufgrund einer Hirnerschütterung für die K.o.-Läufe Forfait erklären.

Das Ungemach für die Schweizer Equipe fand im abschliessenden Training seine Fortsetzung. Nach dem Sturz einer Konkurrentin kam auch die zweite Schweizer Finalteilnehmerin Lara Casanova zu Fall und schlug heftig auf der Schulter auf. Zwar trat die 22-Jährige unter starken Schmerzen zum Viertelfinal an, blieb nach gutem Start als Dritte aber glücklos im Kampf um einen Platz in den Halbfinals.

Wie für Casanova bedeutete die erste K.o.-Runde auch für Koblet und Watter Endstation. Immerhin überstanden die beiden ihre Achtelfinal-Läufe körperlich unversehrt. Koblet, der sein WM-Debüt in der spanischen Sierra Nevada vor zwei Jahren im 43. Platz beendet hatte, haderte im Ziel allerdings mit seiner Leistung. "Ich war auf dem ganzen Kurs einfach nicht gut unterwegs, in der Qualifikation wie auch im Rennen", befand er. Für Watter, der sein WM-Debüt feierte, war dagegen bereits die Finalqualifikation ein Erfolg.

Teilnahme am Mixed-Teamevent in Gefahr

Nach dem Ausfall von Siegenthaler und der Verletzung von Casanova steht für die Snowboardcrosser nun sogar die Teilnahme am Mixed-Team-Event in der Schwebe. "Wir schauen mit den Ärzten, wie schwer die Verletzung ist. Wenn ich die Freigabe erhalte, möchte ich aber unbedingt im Teamevent starten", sagte Casanova im Zielraum.

Jacobellis erstmals geschlagen

Den Sieg bei den Frauen holte sich die Tschechin Eva Samkova. Sie triumphierte vor der Britin Charlotte Bankes und Michela Moioli aus Italien. Eine historische Niederlage setzte es für die US-Amerikanerin Lindsey Jacobellis ab. Fünfmal war sie bislang an Weltmeisterschaften im Snowboardcross gestartet, fünfmal hatte die 33-Jährige sich den Titel gesichert. An ihren Heim-Titelkämpfen bedeuteten nun die Halbfinals und Rang 5 das Ende der Siegesserie.

Das Rennen der Männer ging an den Einheimischen Mick Dierdorff. Der 27-Jährige siegte vor dem Österreicher Hanno Douschan und Emanuel Perathoner aus Italien.