Drei weitere Podestplätze in Mürren

18. März 2016


Telemark: Weltcup Mürren


Zum Abschluss der Saison ein voller Erfolg: Das Schweizer Telemark Team beendet die Saison mit einem spannenden Parallel-Sprint. Mit drei Podestplätzen bewiesen sie erneut, dass sie die Nationen Gesamtwertung nicht umsonst für sich entschieden haben. 

 


Auch am letzten Tag des Weltcups in Mürren spielte das Wetter mit: Genau wie gestern konnte das Rennen bei fairen Bedingungen und viel Sonnenschein durchgeführt werden. Aufgrund der warmen Temperaturen wurde bereits gestern Abend entschieden, die Qualifikationen und auch das Finale eine halbe Stunde nach vorne zu rücken.


Bei den Frauen standen zwei Schweizerinnen im Final: Amélie Reymond und Beatrice Zimmermann. Gewonnen hat den Parallel Sprint dann Beatrice Zimmermann. „Einmal gegen Amélie Reymond zu gewinnen, hat Beatrice bereits vor 4 Jahren als eines ihrer Ziele beschrieben. Und jetzt hat sie es geschafft!“, so der Trainer Ruedi Weber. Dritte wurde die Norwegerin Mathilde Olsen Ilebrekke.


Der heutige Sieg hat für Beatrice Zimmermann hinsichtlich der Disziplinen Gesamtwertung noch eine viel höhere Bedeutung. Gerade mal 5 Punkte lag sie hinter der Drittplatzierten Norwegerin Mathilde Olsen Ilebrekke zurück und konnte ihr mit diesem Sieg diesen dritten Platz noch wegschnappen.


Die kleine Kristallkugel im Parallel Sprint durfte Amélie Reymond entgegennehmen. Zweite wurde Johanna Holzmann, Dritte Beatrice Zimmermann.


Bei den Herren gewann das Rennen der Deutsche Jonas Schmid vor Philippe Lau aus Frankreich. Dritter wurde Stefan Matter. Die Disziplinen Wertung gewann Phillipe Lau vor Tobias Müller und Nicoals Michel.

 

Die Gesamtwertung  der Weltcup Saison 2015/16 gewann bei den Damen Amélie Reymond vor Mathilde Ilebrekke und Johanna Holzmann aus Deutschland. Bei den Herren gewann Phillipe Lau vor Tobias Müller und dem Schweizer Junior Nicolas Michel.

 

Die Nationenwertung gewann die Schweiz mit 1237 Punkten Vorsprung auf Frankreich. Dritte wurden Norwegen.


Autor: moi

Fotos: Ruedi Weber