Right To Play

15. Februar 2016


Ambassadorin Fabienne Suter


Fabienne Suter ist seit Jahren Botschafterin

Fabienne Suter ist seit Jahren Botschafterin

und tritt in Crans-Montana für Right To Play ins Scheinwerferlicht

und tritt in Crans-Montana für Right To Play ins Scheinwerferlicht

Fabienne Suter leiht vor Ort ihre Stimme im Rahmen des Weltcups Crans-Montana der guten Sache Right To Play und stellt sich ins Scheinwerferlicht für deren Kommunikation.

 

Die Alpine Speedspezialistin ist jedoch bereits seit 2010 Botschafterin dieser karitativen Organisation und weiss genau wieso: „Right To Play schafft die Möglichkeit, dass Kinder auf der ganzen Welt spielen können und nutzt dabei die positive Kraft des Sports, indem auf spielerische Weise wichtige soziale Fähigkeiten vermittelt werden.“ Die Ambassadorin glaubt an die Kraft und Macht von Sport & Spiel im Kinderleben. Sie hat durch ihren Werdegang und ihr Sportkarriere am eigenen Leib erlebt, was Sport bewirkt, sie will die richtigen Werte von Sport weitervermitteln und weiss, was im Spiel alles erlernt werden kann für die Gestaltung einer besseren Zukunft und die Förderung friedlicher Konfliktlösungen.

 

Millionen Kinder und Jugendliche weltweit haben mit schwierigen Lebensumständen wie Armut, Verdrängung oder Konflikten zu kämpfen. Right To Play will diese Kinder befähigen, sich den Herausforderungen vor Ort zu stellen, ihr Potenzial zu erkennen und ihre Ziele zu erreichen.

 

Right To Play ist eine internationale Organisation, welche benachteiligten Kindern auf spielerische Weise lebenswichtiges Wissen vermittelt und so deren Entwicklung, Bildung, Gesundheit sowie Frieden in ihren Gemeinschaften fördert. Spiel und Sport sind kein Luxus, sondern Grundstein für eine bessere Lebensqualität. Das Spielen ermöglicht Kindern, unbeschwert Spass zu haben und Freude zu erfahren. Gleichzeitig verinnerlichen die Kinder während des Spiels wichtige soziale Kompetenzen wie Respekt oder Fairplay, die Fähigkeit sich vor HIV zu schützen, erfolgreich die Schule abzuschliessen oder Probleme friedlich zu lösen.

 

Diese karitative Organisation stärkt also die soziale, emotionale, kognitive und physische Entwicklung von Kindern und Jugendlichen. Darauf aufbauend konzentrieren sie sich auf folgende Bereiche: Bildung, indem Lehrpersonen ausgebildet werden, wie sie den Lehrstoff kindgerecht vermitteln. Die Kinder sind motiviert, regelmässig am Unterricht teilzunehmen und erreichen ihre Lernziele einfacher und mit Spass. Gesundheit, indem Wissen über ein gesundes Leben, die Bedeutung von Hygiene sowie die Prävention von Krankheiten wie Malaria vermittelt wird. Frieden, indem konstruktive Konfliktlösung und friedensfördernde Kompetenzen lehren und somit die Basis für ein friedliches Zusammenleben legen.

 

Athletenbotschafter setzen sich ein

 

Professionelle, olympische und paralympische Sportgrössen aus über 40 Ländern unterstützen Right To Play. Die Athletenbotschafter setzen sich ein für Sport für Entwicklung und Frieden und helfen bei der Mittelbeschaffung. Alleine in der Schweiz machen sich rund 35 Sportlegenden für benachteiligte Kinder stark, darunter Fabienne Suter, Simone Niggli-Luder, Christoph Kunz, Dario Cologna, Tanja Frieden, Tom Lüthi, Bernhard Russi oder Vreni Schneider.

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Autor: Right To Play / fkf

Fotos: Right To Play / Keystone