Zehn Fragen an Andrea Thürler
31. Januar 2012
Ski alpin: Das Swisscom Junior Team 2012
Die Swisscom unterstützt mit dem Förderprojekt „Swisscom Junior Team“ junge hoffnungsvolle Athleten auf ihrem Weg an die Spitze. Konkret werden jedes Jahr diejenigen Athletinnen und Athleten ins Swisscom Junior Team berufen, welchen die grössten Chancen eingeräumt werden, die Schweiz an den jährlich stattfindenden alpinen Junioren Weltmeisterschaften zu vertreten.
Gerne möchten wir Euch in den nächsten Wochen ein paar dieser Schweizer Hoffnungsträger, welche auf besten Wege sind, für die Schweiz an der nächsten Junioren WM (vom 1. – 8. März 2012 in Roccaraso in den italienischen Abruzzen) am Start zu stehen, etwas näher vorstellen.
Nach Reto Schmidiger, A-Kader Athlet Swiss-Ski und mehrfachem Juniorenweltmeister aus Hergiswil, Corinne Suter, C-Kader, sowie Wendy Holdener
, B-Kader und vierfache Medaillengewinnerin an der Junioren WM 2011, ist die Reihe nun an Andrea Thürler.
1. Welches sind Deine ersten Erinnerungen an das Skifahren?
Ich erinnere mich, wie ich im Stemmbogen die Piste hinunterfuhr.
2. Wie alt warst Du, als Du das erste Mal auf den Skis warst?
Ich war drei Jahre alt.
3. Welches war Dein Berufswunsch, als Du klein warst?
Schon von klein auf hat mich Skifahren extrem fasziniert, und mir war schon damals klar: „Skirennfahrer, das möchte ich einmal werden, wenn ich gross bin!“
4. Ist Dein familiäres Umfeld ebenso angefressen vom Skirennsport? Und wie unterstützt Dich Deine Familie in Deiner Berufsausübung?
Mein Vater hat ebenfalls Skirennen bestritten, er war im Ski-Tourenwesen in der Nationalmannschaft! Meine Familie unterstützt mich sehr, sie steht voll und ganz hinter mir, was vor allem dann besonders wichtig ist, wenn es nicht so richtig läuft.
5. Was ist das Faszinierende an Deinem Beruf?
Es ist wunderschön und ich erachte es auch als Privileg, immer draussen sein zu dürfen in der Natur! Ich geniesse mit Freude jede Ski- oder Trainingsfahrt!
6. Was ist dabei weniger cool?
Es gibt da zwei Dinge: Zum einen sind es Niederlagen, die einen beschäftigen können. Darüber darf man sich aber den Kopf nicht zerbrechen, sondern muss sogleich nach vorne schauen! Zum anderen natürlich die Verletzungsgefahr. Verletzungen sind leider nun einmal Bestandteil unseres Sports. Ich hoffe einfach, dass ich von schweren Verletzungen verschont bleibe.
7. Welches ist Deine Lieblingsdisziplin? Welche Sportarten übst Du ebenfalls noch aus, sofern Du dazu nebst dem Training noch Zeit findest?
Riesenslalom! Das war schon immer meine Lieblingsdisziplin. Neben dem Skifahren bin ich viel zu Fuss in den Bergen unterwegs.
8. Welches sind Deine Ziele für die laufende Saison? Und welches sind Deine längerfristigen Ziele?
Mein Ziel für dieses Jahr ist es, in jedem WC Rennen mein Bestes zu geben, damit ich es in den 2. Lauf schaffe, um weitere WC-Punkte zu sammeln. Mein längerfristiges Ziel ist Sotchi 2014.
9. Welche drei Dinge würdest Du auf die berühmte einsame Insel mitnehmen?
Auf eine einsame Insel würde ich Musik, ein Badeanzug, und ein Liter Wasser mitnehmen.
10. Warum ist es wichtig, dass sich Unternehmen wie die Swisscom für den Nachwuchs engagieren? Bedeutet Dir dieses Engagement, sprich das Swisscom Junior Team, persönlich ebenfalls etwas?
Das Engagement der Swisscom ist für den Nachwuchs sehr wichtig und für uns Athleten eine grosse Motivation!
Autor: dfh












