50 Familien trotzten der Kälte
06. Februar 2012
Rivella Family Contest Andermatt
Minus 27 Grad zeigte das Thermometer am vergangenen Sonntag, 5. Februar 2012 im Tal an – bei Minus 18 Grad gingen die rund 50 Familien beim Rivella Family Contest auf dem Nätschen an den Start. Wiederum waren sehr viele Familien aus der Region mit von der Partie.
Die 25 freiwilligen Helferinnen des Skiclubs Gotthard Andermatt unter der Leitung von Rennleiter Markus Bellwald haben sich trotz der Eiseskälte nicht davon abhalten lassen, den jährlich in Andermatt stattfindenden Rivella Family Contest ideal vorzubereiten. Zusammen mit den Pistenprofis der Andermatt Gotthard Sportbahnen ist es gelungen, eine hervorragende Rennpiste zu präparieren. Tanja Uhlmann, die seitens Swiss-Ski für den Breitensport und speziell für den Rivella Family Contest verantwortlich ist, war denn auch voll des Lobes über die Arbeit der örtlichen Organisatoren.
Nicht nur ein Skirennen
Der Rivella Family Contest ist ein Skirennen für Eltern mit ihren Kindern. Es hat aber auch Grosseltern oder Göttis und Gottis mit ihren Schützlingen am Start. Es zählt die Zeit des langsamsten Gruppenmitglieds. Im Zielraum konnten Skis von Atomic getestet werden. Neben der eigentlichen Preisverleihung für die schnellsten Familien gab es wiederum eine Verlosung diverser Sachpreise des einheimischen Gewerbes und von Reka, so dass alle eine Chance hatten, mit einem Preis nach Hause zu gehen.
Sieg geht nach Baldegg
Beat Schmidli aus Baldegg hatte letztes Jahr zusammen mit seinen Söhnen Damian und Livio den 2. Rang erreicht. Dieses Jahr konnten sie sich noch steigern und gingen mit der schnellsten Zeit über die Ziellinie. Die Silbermedaillen gingen dieses Jahr an Stefan und Sabine Walker, die mit Sohn Tom das Rennen absolviert hatten. Fabio Muheim aus Altdorf war mit seinem Vater Benno und Gotti Petra unterwegs. Für sie wurde die drittschnellste Zeit gestoppt. Auch Bruno Risi war mit Ehefrau Sandra und den drei Kindern Corsin, Gian Nico und Shellyann am Start. Er ist auch als Skifahrer nicht der langsamste – zusammen als Familie erreichten die Risis den 16. Schlussrang.
Gegen Ende des Rennens waren dann auch die Temperaturen etwas angenehmer. Die Sonne schaffte es, das Thermometer auf Minus 8 Grad zu erwärmen.










