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		<title>Swiss-Ski: News</title>
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		<description>aktuelle News von Swiss-Ski</description>
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			<title>Swiss-Ski: News</title>
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			<description>aktuelle News von Swiss-Ski</description>
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		<lastBuildDate>Wed, 08 Sep 2010 17:09:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
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			<title>Erneutes Erdbeben, aber „Alles in Ordnung bei uns!“</title>
			<link>http://www.swiss-ski.ch/nc/leistungssport/ski-alpin/news/news-details/archive/2010/september/article/erneutes-erdbeben-aber-alles-in-ordnung-bei-uns.html</link>
			<description>Ski alpin: Trainingslager Damen in Neuseeland</description>
			<content:encoded><![CDATA[Schon am vergangenen Samstag, 4. August, wurde das in Christchurch verbliebene Damenteam mit Dominique Gisin, Nadia Styger sowie Coach Stefan Abplanalp, Andi Thöni sowie den beiden Service Leuten Olivier Pellaton und Andrea Vianello morgens um 4h30 Ortszeit durch ein heftiges Erdbeben unsanft aus dem Schlaf gerüttelt. Das Erdbeben dauerte rund eine Minute und hatte eine Stärke von 7,1 auf der Richterskala. Glücklicherweise kam das Swiss-Ski Team, das sich zum Zeitpunkt des Bebens rund 100 Kilometer vom Epizentrum des Bebens entfernt in der Skistation Mount Hutt aufhielt, mit einem Schrecken davon. 

Nun wurde die zweitgrösste Stadt des Landes erneut von einem Nachbeben heimgesucht. Zwei davon erreichten eine Stärke von 5,4. Das Damenteam befand sich zum Zeitpunkt der Nachbeben jedoch im Süden des Landes. „Alles in Ordnung in Neuseeland, wir haben vom erneuten Beben nicht viel mitbekommen“, gab Stefan Abplanalp heute Entwarnung. Das Team wird morgen Donnerstag in die Schweiz zurückfliegen und sich auf den heimischen Gletschern den letzten Schliff für die Welcupsaison holen.

]]></content:encoded>
			<category>Ski alpin</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 08 Sep 2010 15:22:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Skicrosser wieder auf Schnee</title>
			<link>http://www.swiss-ski.ch/nc/leistungssport/freestyle/news/news-details/archive/2010/september/article/skicrosser-wieder-auf-schnee.html</link>
			<description>Skicross: Trainingsauftakt in Saas Fee</description>
			<content:encoded><![CDATA[Nach den strengen Sommertrainings abseits vom Schnee und Eis freuten sich die Skicrosser auf den Trainingsauftakt&nbsp;in Saas Fee. Bei perfekten Wetter- und Pisten Verhältnissen absolvierte das Skicross Team die ersten Trainingsfahrten auf dem Alalin Gletscher.

<link 954 - internal-link "Opens internal link in current window">Photogalerie</link>]]></content:encoded>
			<category>Freestyle</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 07 Sep 2010 09:57:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Gipfeltreffen mit Podlatchikov, Haller und Co.</title>
			<link>http://www.swiss-ski.ch/nc/leistungssport/snowboard/news/news-details/archive/2010/september/article/gipfeltreffen-mit-podlatchikov-haller-und-co.html</link>
			<description>Snowboard: Freestyle-SM in Zermatt</description>
			<content:encoded><![CDATA[Am kommenden Wochenende vom 10. bis 12. September finden die Freestyle Schweizer-Meisterschaften der Saison 2010/11 im Snowboarden statt. Auf dem Gletscher oberhalb von Zermatt treten die Athletinnen und Athleten am Freitag und Samstag in der Halfpipe und auf dem Big Air gegeneinander an. Die Besten der jeweiligen Kategorien kämpfen dann am Sonntag im Superfinal um den begehrten Titel „Freestyle Schweizermeisterin 2011“ bzw. „Freestyle-Schweizermeister 2011“.

In Zermatt werden sämtliche nationale Top-Stars am Start stehen. Angeführt wird das Feld bei den Männern von den TTR-Weltranglisten 2. und 3., Iouri Podlatchikov und Christian Haller. Ebenfalls mit dabei sein wird der Big Air Spezialist und letztjähriger Weltcup-Zweite Gian-Luca Cavigelli. Gejagt werden diese drei internationalen Spitzenfahrer unter anderem von den eben erst von den Junioren-Weltmeisterschaften zurückgekehrten Patrick Burgener und Jan Scherrer. Bei den Frauen zählen Ursina Haller und Nadja Purtschert in Zermatt zu den absoluten Favoritinnen.]]></content:encoded>
			<category>Snowboard</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 06 Sep 2010 14:07:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Starke Schweizerinnen in Neuseeland</title>
			<link>http://www.swiss-ski.ch/nc/leistungssport/ski-alpin/news/news-details/archive/2010/september/article/starke-schweizerinnen-in-neuseeland.html</link>
			<description>Ski alpin: Kompaktes Teamergebnis bei FIS-Rennen</description>
			<content:encoded><![CDATA[Für erstes Aufsehen sorgten die Ski-Girls beim Riesenslalom der Neuseeländischen Meisterschaften vom 31.08.2010 in Coronet Peak. Unter den ersten zwölf Fahrerinnen haben sich gleich sieben Schweizerinnen klassiert. Am besten in Szene zu setzen vermochte sich Esther Good als Fünfte. Hinter ihr klassierten sich geschlossen Nadja Vogel, Aline Bonjour, Kathrin Fuhrer und Nadja Kamer. <link http://www.fis-ski.com/uk/604/610.html?sector=AL&raceid=63010 _blank external-link-new-window "Opens external link in new window">Resultate Riesenslalom</link> 

Einen Tag später fuhr Aline Bonjour als Dritte hinter Veronika Zuzulova (SVK) und Lotte Smiseth Sejersted (NOR) aufs Podest. Gefolgt von diesem Trio klassierten sich Nadja Vogel, Wendy Holdener und Esther Good auf den Rängen 4.-6. <link http://www.fis-ski.com/uk/604/610.html?sector=AL&raceid=63012 _blank external-link-new-window "Opens external link in new window">Resultate Slalom</link> 

Bei einem weiteren Slalom am Australian New Zealand Cup sicherte sich die erst 17- jährige Wendy Holdener vor Nadja Vogel den Sieg. <link http://www.fis-ski.com/uk/604/610.html?sector=AL&raceid=63103 _blank external-link-new-window "Opens external link in new window">Resultate Slalom</link> 

]]></content:encoded>
			<category>Ski alpin</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 02 Sep 2010 16:57:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Kampf gegen Konkurrenz und Wetter</title>
			<link>http://www.swiss-ski.ch/nc/leistungssport/skispringen/news/news-details/archive/2010/september/article/kampf-gegen-konkurrenz-und-wetter.html</link>
			<description>Skisprung: Bachtel-Cup 3 &amp; 4, Gibswil</description>
			<content:encoded><![CDATA[Am Wochenende vom 28. und 29. August fanden in Gibswil, im Zürcher Oberland, im Rahmen vom „Bachtel-Cup 2010“ die dritte und die vierte Austragung&nbsp; von insgesamt sechs Skisprungwettbewerben statt. <br />Die beiden ausgetragenen Wettkämpfe zählen zur wichtigsten Wettkampfserie für den Schweizer Skisprungnachwuchs im Sommerhalbjahr. Die bereits traditionellen Veranstaltungen im Zürcher Oberland gelten allgemein als Gradmesser für die Swiss-Ski Nachwuchskader, aber auch für die verschiedenen Regionalverbände und Nachwuchsförderer. 

Im Gegensatz zu den ersten beiden Austragungen von Anfang Juli kämpften am Samstag die Athleten nicht nur gegen ihre Konkurrenten, sondern auch gegen das garstige Wetter. Tiefe Temperaturen und Regen waren am Samstag der stetige Begleiter für die Athleten und Organisatoren.<br />Die zahlreich erschienenen Zuschauer wurden jedoch am Sonntag für ihre Beharrlichkeit belohnt. Glänzender Sonnenschein und angenehme Spätsommertemperaturen unterstrichen den würdigen Abschluss für das gelungene Skisprungfest am Bachtel.

Sämtliche Ranglisten finden Sie hier:<br /><link fileadmin/media/leistungssport/documents/Skispringen/Saison_2010/20100828_K15_K30_Bachtelcup.pdf _blank download "Initiates file download">K15/K30 Samstag</link>&nbsp;
<link fileadmin/media/leistungssport/documents/Skispringen/Saison_2010/20100829_K15_K30_bachtelcup.pdf _blank download "Initiates file download">K15/K30 Sonntag</link><br /><link fileadmin/media/leistungssport/documents/Skispringen/Saison_2010/20100828_NK_K60_bachtelcup.pdf _blank download "Initiates file download">K60 Samstag</link><br /><link fileadmin/media/leistungssport/documents/Skispringen/Saison_2010/20100829_K60_Bachtelcup.pdf _blank download "Initiates file download">K60 Sonntag</link><br /><link fileadmin/media/leistungssport/documents/Skispringen/Saison_2010/20100828_NK_K30_bachtelcup.pdf _blank download "Initiates file download">Nordische Kombination K30</link><br /><link fileadmin/media/leistungssport/documents/Skispringen/Saison_2010/20100828_NK_K60_bachtelcup.pdf _blank download "Initiates file download">Nordische Kombination K60</link>

Für die letzten beiden Bachtel-Cup Veranstaltungen&nbsp; vom 16. und 17. Oktober 2010 sind die Weichen gestellt. Die Veranstalter freuen sich bereits heute auf spannende Wettkämpfe und hoffen auf ein vergleichbar grosses Teilnehmerfeld wie bisher.]]></content:encoded>
			<category>Skispringen</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 02 Sep 2010 00:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Denis L. Vaucher nicht mehr Direktor bei Swiss-Ski</title>
			<link>http://www.swiss-ski.ch/nc/ueber-swiss-ski/news/news-details/archive/2010/august/article/denis-l-vaucher-per-sofort-nicht-mehr-direktor-bei-swiss-ski.html</link>
			<description>Swiss-Ski hat sich heute vom Direktor getrennt</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal"><b>Swiss-Ski hat sich heute von Denis L. Vaucher, seit Januar 2010 Direktor bei Swiss-Ski, getrennt. Der Entscheid wurde vom Präsidium von Swiss-Ski einstimmig gefällt. Grund für die Trennung sind Unstimmigkeiten in verschiedenen Bereichen, welche das Vertrauensverhältnis nachhaltig gestört haben und eine weitere Zusammenarbeit verunmöglichen. Anlässlich einer Medienkonferenz in Bern nahmen Urs Lehmann, Präsident Swiss-Ski, Urs Winkler, Vize-Präsident Swiss-Ski sowie Roger Fehr</b><b>, verantwortlich für die Personalpolitik seitens des Präsidiums, Stellung zu diesem Entscheid. </b></p>

<p class="MsoNormal">Swiss-Ski ist sich bewusst, dass diese Trennung nach nur gerade acht Monaten überraschend kommt. „Wir bedauern, dass es nach so kurzer Zeit zur Trennung kommt“, so Roger Fehr. Er ergänzt, dass die Vertrauensbasis jedoch aufgrund verschiedener Vorkommnisse, die Swiss-Ski nicht näher erläutern werde, gestört gewesen sei. „Nach intensiven Diskussionen hat das Präsidium deshalb einstimmig entschieden, dass eine weitere Zusammenarbeit unter diesen Voraussetzungen nicht mehr möglich ist“, so Fehr anlässlich der Medienkonferenz. </p>

Die Nachfolge von Denis L. Vaucher wurde an die Hand genommen. In der Zwischenzeit übernimmt Andreas Wenger, Chef Dienste, die interimistische Leitung von Swiss-Ski.<span lang="FR-CH"></span><span lang="FR"></span> ]]></content:encoded>
			<category>Über Swiss-Ski</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 31 Aug 2010 11:11:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Smith und Zogg setzten Glanzpunkte</title>
			<link>http://www.swiss-ski.ch/nc/leistungssport/snowboard/news/news-details/archive/2010/august/article/smith-und-zogg-setzten-glanzpunkte.html</link>
			<description>Snowboard/Freestyle: Junioren Weltmeisterschaften in Lake Wanaka (NZL)</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Mit dem heutigen Big Air Wettkampf der Snowboarder neigen sich die Freestyle- und Snowboard-Juniorenweltmeisterschaften in Neuseeland dem Ende zu. Höhepunkte aus Schweizer Sicht waren zweifellos der Weltmeistertitel von Fanny Smith im Skicross sowie die zwei Silbermedaillen der Alpin-Snowboarderin Julie Zogg.</b> <br />In den vergangenen 10 Tagen standen am anderen Ende der Welt die besten Juniorinnen und Junioren im Einsatz und kämpften um Medaillen, Ruhm und Ehre. Zum ersten Mal fand in Neuseeland eine FIS Weltmeisterschaft statt und zum ersten Mal starteten die Snowboarder und Freeskier an denselben Titelkämpfen.

Die Bilanz von Swiss-Ski kann sich durchaus sehen lassen: Mit einmal Gold, zweimal Silber und zweimal Bronze war die Schweiz eine der erfolgreichsten Nationen in Neuseeland. Den helvetischen Medaillensegen eröffnete Emilie Aubry mit Bronze im Snowboardcross. Ebenfalls Bronze holte tags drauf Jonas Hunziker bei der Slopestyle-Premiere der Freeskier. Mit zweimal Silber im PGS und PSL konnte sich danach Julie Zogg über die verpasste Titelverteidigung im PSL hinwegtrösten. Den goldenen Schlusspunkt setzte dann die Weltcup- und Olympiaerprobte Fanny Smith mit dem Weltmeistertitel im Skicross.]]></content:encoded>
			<category>Snowboard</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 31 Aug 2010 10:48:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Trainieren, essen, schlafen,…</title>
			<link>http://www.swiss-ski.ch/nc/leistungssport/ski-alpin/news/news-details/archive/2010/august/article/trainieren-essen-schlafen.html</link>
			<description>Ski alpin: Trainingslager Damen in Neuseeland</description>
			<content:encoded><![CDATA[Wir standen zuoberst auf dem Grat und blickten auf eine intensive Woche zurück. Die Trainingsbedingungen waren optimal, da die Trainer sogar einige Tage früher angereist waren, um die Piste in Round Hill zu präparieren. Unser Tagesablauf sah folgendermassen aus: Trainieren, essen, schlafen, trainieren, essen, …. An einigen Tagen trainierten wir bis zu drei Disziplinen. Dies war sehr intensiv, aber lohnenswert. 

Am letzten Tag packten wir unsere Slalomskis, Stöcke und einen Klettergurt. Daraufhin instruierte uns Wolfi, der Skilehrer aus Europa, wie man den Nussknacker – Lift bezwingt. Die Schwierigkeit darin bestand, die Finger nicht zu brechen. Ein wenig nervös hängten wir uns mit der speziellen Ausrüstung im Seil ein und begaben uns in die Höhe (700 Höhenmeter). Der Lift wird Nussknacker genannt, da die Einhängevorrichtung nach dem Prinzip eines Nussknackers funktioniert. Mit eigener Kraft drückten wir den eingehängten Nussknacker zusammen und das Seil beförderte uns nach oben. Am Ziel angelangt, bewunderten wir die atemberaubende Aussicht, machten einige Schnappschüsse und genossen die Talfahrt. Dies war für alle ein schönes Erlebnis, aber nun kehrt der harte Trainingsalltag wieder ein. Trotz Müdigkeit genossen wir die dreistündige Autofahrt nach Queenstown. Nach dem Wohnungsbezug in der Pinewood Lodge, konnten wir dem nächsten freien Tag entgegen sehen. Der freie Tag begann mit einem ausgiebigen Frühstück. Anschliessend stand Sightseeing in QT-Downtown auf dem Programm!

Nach einem Tag Pause waren die Batterien wieder aufgetankt und wir konnten voller Motivation die Skier anschnallen und auf wiederum perfekten, eisigen Pisten durch die Tore carven….
]]></content:encoded>
			<category>Ski alpin</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 31 Aug 2010 08:48:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Snowboarder radeln gegen Krebs</title>
			<link>http://www.swiss-ski.ch/nc/leistungssport/snowboard/news/news-details/archive/2010/august/article/snowboarder-radeln-gegen-krebs.html</link>
			<description>Snowboard: Swiss Snowboard Team am race against cancer</description>
			<content:encoded><![CDATA[Ein Velorennen der besonderen Art hatte am vergangenen Samstag Premiere: Das race against cancer. Bei dieser Charity-Radtour gegen Krebs bezwangen rund hundert Radfahrer die alte Passstrasse zwischen Airolo und dem Gotthardpass – unter ihnen auch das Swiss Snowboard Team mit Roland Haldi, Marc Iselin, Kaspar Flütsch und Nevin Galmarini.

Fünf Uhr dreissig, der Tag schläft noch, doch Airolo ist längst wach. Zumindest im Zelt auf dem Dorfplatz. Hier wird tüchtig gefrühstückt, schliesslich haben die anwesenden Männer und Frauen Grosses vor: Ab sieben Uhr werden sie während rund zwölf Stunden auf ihren Fahrrädern den Gotthard hoch- und runterstrampeln, jede und jeder nach besten Kräften und vielleicht auch ein bisschen darüber hinaus. Denn genau darum geht es beim race against cancer: um das Meistern einer Herausforderung, die sinnbildlich ist für die oft unbeschreiblichen Strapazen, welche Menschen mit Krebs aufgrund ihrer Krankheit durchstehen müssen. 

<b>„Never give up“ am Gotthardpass</b>
<br />Hundert Fahrerinnen und Fahrer haben sich vorgenommen, den Betroffenen Mut zu machen und Solidarität zu zeigen. So auch die Schweizer Alpin Snowboarder Roland Haldi, Marc Iselin, Kaspar Flütsch und Nevin Galmarini. Das Swiss Snowboard Team trampelt zu viert insgesamt zwölf Mal den Gotthardpass hoch und runter. „Die Bedingungen waren nicht einfach. Auf der Passhöhe war es kalt und nass, aber das passte zum Anlass“, erzählt Roland Haldi. Die Teilnehmer starteten schliesslich unter dem Motto „Never give up“.

]]></content:encoded>
			<category>Snowboard</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 31 Aug 2010 08:27:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Familienplausch am Hasliberg</title>
			<link>http://www.swiss-ski.ch/nc/breitensport/rivella-family-contest/news/news-details/archive/2010/august/article/familienplausch-am-hasliberg.html</link>
			<description>Rivella Family Contest: Sommer-Event am Hasliberg</description>
			<content:encoded><![CDATA[Zum sechsten Mal hiess es Sommer Rivella Family Contest am Hasliberg. An den fünf Posten waren Ausdauer, Teamwork und Geschicklichkeit gefragt. 32 Familien trotzten dem nassen Wetter! Familie Rohrbach aus Heimenschwand holte sich den Tagessieg.

Beim Posten Nr. 1 stand Sherlock Holmes persönlich den Familien zur Seite. Mit seinem ausgeprägten Spürsinn half er Fehler, welche sich in den Muggestutz-Wintertraum im Alpen tower eingeschlichen hatten zu finden oder lustige Muggestutz-Rätsel zu lösen.

Weiter mussten mit möglichst wenig Schlägen&nbsp;vier Glücksnägel eingeschlagen werden; Auch für die Erwachsenen eine nicht ganz leichte Aufgabe. Auf der Fahrt mit dem Trottibike von Mägisalp nach Bidmi ging es nicht um Zeit. 13 Gegenstände, die nicht in die Alpenlandschaft passten galt es zu erspähen. Beim Karretten-Rennen konnte weiter gepunktet werden und wer den Parcours mit den Skiern – die ganze Familie auf einem Paar Ski – rasch absolvierte, konnte sich einer guten Platzierung sicher sein.

Vor der Platzierung stand aber ganz klar der Spass. Und den hatten – trotz Regen – die Familien und auch die Organisatoren! Familie Harder Schwab aus Neuenkirch meinte «Lässig für Kinder und Familie. Das Wetter macht leider nicht mit – wir freuen uns dennoch!»

Familie Rohrbach aus Heimenschwand besuchte bereits den ersten Sommer Rivella Family Contest am Hasliberg. In diesem Jahr holten sie den Tagessieg. Sherlock Holmes, Muggestutz und Snowly überreichten ihnen feierlich den Hauptpreis - einen Gutschein im Familienhotel Handeck. Auf den Plätzen zwei und drei platzierten sich die Familien Egloff aus Wettingen und Stadelmann aus Zwingen.

<link fileadmin/media/breitensport/documents/Rivellla_Family_Contest/2011/Sommer_RFC_Rangliste_2010.pdf _blank download "Initiates file download">Rangliste</link>
]]></content:encoded>
			<category>Rivella Family Contest</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 31 Aug 2010 07:57:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>&quot;Immerhin sprang ich fünf Schrauben&quot;</title>
			<link>http://www.swiss-ski.ch/nc/leistungssport/freestyle/news/news-details/archive/2010/august/article/immerhin-sprang-ich-fuenf-schrauben.html</link>
			<description>Freestyle: Aerials-Wettkampf in Quebec</description>
			<content:encoded><![CDATA[Der Aerials-Wettkampf in Quebec verlief für die beiden Schweizer Christian Hächler und Renato Ulrich nicht ganz wunschgemäss. Renato Ulrich bekundete Mühe mit dem Absprung auf der Schanze in Kanada. Dennoch klassierte sich der Luzerner auf Rang sieben. &quot;Immerhin sprang ich fünf Schrauben&quot;, so Ulrich.
Teamkollege Hächler sprang ansprechend und landete auf Rang neun. Gewonnen wurde der Wettkampf von zwei Chinesen und einem Kanadier.
In Quebec wurde ein neues Wettkampfformat, bestehend aus zwei Qualifikationssprüngen und drei Finalsprüngen, getestet. Im Final wird das schlechteste der drei Resultate gestrichen. &quot;Mit diesem Format hat man eine Chance auf ein gutes Resultat, auch wenn einer der drei Sprünge nicht optimal ausgeführt wird&quot;, erklärt Renato Ulrich.]]></content:encoded>
			<category>Freestyle</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 30 Aug 2010 16:52:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Valerio Leccardi gewinnt Kangaroo Hoppet</title>
			<link>http://www.swiss-ski.ch/nc/leistungssport/langlauf/news/news-details/archive/2010/august/article/valerio-leccardi-gewinnt-kangaroo-hoppet.html</link>
			<description>Langlauf: Auftakt zum World Loppet in Australien</description>
			<content:encoded><![CDATA[Valerio Leccardi und Esther Bottomley (Australien) heißen die Sieger des Kangaroo Hoppets in Falls Creek in Australien. Beim Saisonauftakt der Worldloppet-Serie waren mehr als 1.000 Sportler am Start. 
<p class="MsoNormal"> <br /> Am vergangenen Samstag meinte es der Wettergott gut mit den Veranstaltern und Teilnehmern des Kangaroo Hoppets. Die Sonne strahlte und mehr als ein Meter Neuschnee schaffte perfekte Langlaufbedingungen. </p>
<p class="MsoNormal"><br /> <br />Das Rennen der Herren entwickelte sich zum spannensten Kampf seit vielen Jahren. Am Ende trennten die ersten fünf Athleten lediglich 1:20 Minuten. Dem Schweizer Valerio Leccardi gelang schließlich der entscheidende Angriff und er gewann mit 28 Sekunden Vorsprung vor Alex Almoukov (Australien). Letzterer konnte seinen Teamkollegen und Vorjahressieger Ben Sim gerade einmal um einen Meter distanzieren. Platz vier ging an Callum Watson, Garrott Kuzzy (USA) wurde Fünfter. Bis Kilometer 30 waren diese Fünf zusammen unterwegs, ehe zunächst Sim und dann Leccardi das Tempo erhöhten. </p>
<p class="MsoNormal"><br /> <br /> Bei den Damen war die Australierin Esther Bottomley am schnellsten. Die Schweizerin Lena Pichard lief auf den guten &nbsp;fünften Rang.</p>
<p class="MsoNormal">&nbsp;</p>
<p class="MsoNormal">&nbsp;</p>
<p class="MsoNormal"><link http://www.xc-ski.de/xfiles_a6/1283156049_3.pdf - external-link-new-window "Opens external link in new window">Ranglisten</link> </p>]]></content:encoded>
			<category>Langlauf</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 30 Aug 2010 14:45:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>JWM: Rückblick der Snowboardcrosser</title>
			<link>http://www.swiss-ski.ch/nc/leistungssport/snowboard/news/news-details/archive/2010/august/article/jwm-rueckblick-der-snowboardcrosser.html</link>
			<description>Snowboard: Junioren Weltmeisterschaften in Lake Wanaka (NZL)
</description>
			<content:encoded><![CDATA[Nach dem Abschluss der Snowboardcrossrennen bleiben noch eineinhalb Stunden im Starbucks von Christchurch übrig um sich das erste mal in den zwei Wochen nicht direkt mit Bevorstehendem oder Geschehenen auseinandersetzen zu müssen. 
<br />Da sitzt man dann irgendwie ausgeleert und die Eindrücke die in den letzten Tagen kaum Platz hatten im Kortex zu erscheinen, flattern nun ungeschminkt daher. Die JWM und Neuseeland haben viel mehr in den Köpfen deponiert als wir bisher zu erfassen vermochten. Die meisten Dinge sind kleine, unbedeutende, alltägliche Episoden und Bilder. Da der Kopf sich aber langsam von dem Wettkampf zu befreien beginnt, haben diese lomoartigen Erlebnisse und Flashes auf einmal wieder freien Speicher.
<br />Speicher ist einer der Dinge, die uns immer am Abend beschäftigte. Die unzähligen Bilder und Videoaufnahmen die wir jeden Tag produzierten, mussten am Abend natürlich möglichst gemeinsam, genossen und wiederbelebt werden. Dabei wurden Daten hin und herkopiert, umformatiert, geschnitten, vertont und gerendert. Clips wurden sortiert, weggeschmissen, langsamer oder schneller gemacht, umgedreht und irgendwie so verarbeitet, dass sie dem eigenen oder dem zu erwartenden ästethischen Anspruch genügen. Die Bilder wurden verglichen, belacht, bewertet, bearbeitet. Dabei haben sich 66 GB Daten angesammelt, die dann abgesogen und überspielt wurden und sich somit verfünf- oder verzehnfachten und nun ihr momentanes Zuhause auf Laptops, Internetseiten, Festplatten oder Telefonen gefunden haben. Somit sind die Erlebnisse und Eindrücke festgehalten und stehen ruckzuck zur Verfügung -quasi als fastfood. 
<br />Andere Eindrücke sind so aber nicht digital konserviert. Da ist zum Beispiel dieses Linksfahren. Natürlich kann man Links auch Autofahren - es ist einfach verkehrt wenn man sein Leben lang rechts gefahren ist. Das Fahren ist dann auch nur die eine Sache, fast schlimmer ist Blinken, Rückwärtsfahren oder sich Anschnallen. Ebenso das Rausfahren auf eine Strasse aus einem Parkplatz ist ein intellektueller Flohzirkus in dem man, ganz klein zwar, aber immer etwas die Kontrolle verliert. Ebenso ist es als Fussgänger eigenartig wenn man von Rechts erschreckt wird, wenn man Links prüft ob ein Auto kommt. Natürlich immer ganz cool und lässig überspielend.
<br />Auch neuseeländische Autoradios funktionieren besser wenn man die Antenne rauszieht. Da Tim diesen Fakt erst auf der Fahrt nach Christchurch am letzten Tag herausgefunden hat, hörten wir uns zwei Wochen die verschiedensten Rauschen an. Und das eisern, den die Autofahrt von Wanaka auf den Berg nach Cardrona dauert ca 50 Minuten – jeden Tag. Die hochtechnische Gadet Kassetli-iPod-Verbinder, dass sich das Team in Queenstown für unglaubliche 3.- ND angeschafft hatte, funktionierte auch erst als sich das schon fast nicht mehr lohnte. Am zweitletzten Tag.
<br />Trotz der nicht unerheblichen Erfahrung im Reisen und im Teamleben entdeckten wir doch eigentlich jeden Tag was Neues. Kaiserschmarren muss man mit Puderzucker essen, der eigentlich Staubzucker heisst, Holzspalten ist Männersache und um Bier zu kaufen, benötigt man einen Pass. Die Kiwis schmecken herrlich und Tacos werden im Kühlschrank nach 5 Tagen schimmlig. Man kann auch Skaten ohne das man sein eigenes Skateboard mitgenommen hat, im Subway gibt’s auch warme Sandwiches das rote Mountain Dew schmeckt grässlich und ohne funktionierende Stossdämpfer nützt auch die Antenne am Auto nichts denn die Schläge die in den Wagen donnern folgen dem Rhythmus der Schlaglöcher – Waschbretter, was einem 80 Jahre Punkstück in nur einer Tonlage und auf nur einem Instrument gespielt, nahekam. In Christchurch gibt’s ein Tram, in Queenstown den Fegburger und in Wanaka einen wunderschönen Sonnenuntergang.
<br />Auf dem Hintersitz nicht angeschnallt zu sein, kostet 150.- ND. Bungyspringen macht Spass, Joe ist ein lässiger Mensch und ohne ihn hätte die JWM nicht die Leichtigkeit gehabt wie sie das für unser Team hatte. Denis hat wie immer ein Auge auf alles und ein Gefühl für alle Disziplinen gleichermassen, was wir sehr schätzen. Steff „the wax man“ ist in seinem Reich unschlagbar und seine Bigfoots sind länger als die vom Joe! Eine Schnittwunde von 6cm länge zunähen kostet 80.- ND, japanische Instantnudeln sind Klasse, Wakeboarden kann man auch im Winter und Karin ist sowieso die beste Physiotherapeutin der Welt! So siehts aus!
<br />Die südliche Hemisphäre zeigt auch noch andere Spezialitäten. Zum Beispiel ist die Sonne im Norden, nicht im Süden. Das Licht ist sehr flach und die Sternenbilder sind andere! Auf der neuseeländischen Flagge ist das berühmte Southern Cross, dass wir aber bis heute nicht entdeckt haben. In der Nacht hat es unzählige Tiere die die Strasse immer dann überqueren wenn man mit dem Wagen anrauscht. Dies geht dann, trotz schweizerischer Anständigkeit des Autofahrers für die Tiere ab und wann schief aus. Oder besser gesagt sie kommen etwas flach weg. Ohne Respektlos zu erscheinen muss doch gesagt sein, Russisch Roulette geht einfach selten über eine längere Zeit verletzungsfrei ab. Wenn das Timing des Tieres bezüglich Strecke-Geschwindigkeit und Zeitraum gegenüber dem Auto nicht richtig bemessen ist, gewinnt meistens das 1500 kg schwere Auto, dass dann auch noch mit Nachdruck, respektive mit dem Anhänger der Fehlberechnung des Tieres eine unmissverständliche Endgültigkeit verleiht. Hierbei muss man sagen, dass dem Unglück unzählige Rettungsaktionen vorangingen und vielen der Tiere Dank der Reaktionsfähigkeit des Fahrers das Ende erspart blieb. Beschönigen geht aber nicht, der Hase ist platt.
<br />Es gibt auch sportliche Eindrücke die mir geblieben sind. Ohne allzu technisch und detailliert zu werden gibt es auch im sportlichen Bereich wichtige Erkenntnisse. Eine Medaille zu gewinnen ist super, das war und ist das Ziel jedes Athleten! Nicht immer liegt dies aber im Bereich des unmittelbar möglichen. Ein wichtiges Ziel neben dem Podest sind die sportlichen Erfahrungen die ein Athlet, an einem solchen Wettkampf machen kann. <br />Die Erfahrungen müssen aber immer eine möglichst positive Reaktion auslösen. Frustration über die eigene Leistung oder komplettes Verfehlen der Maximalziele bewirken Erfahrungen, die sich nicht positiv auswirken. Aus diesem Grund würde ich wieder eine Selektion mit dem Potential auf einen Top 10 Platz bevorzugen und nur solche Athleten auswählen, die dieses Potential im Vorfeld aufzeigen. Athleten mitzunehmen die nicht im Top 10 Bereich liegen, an einen solchen Wettkampf starten zu lassen kann sehr gut Erfahrungen provozieren, die die Motivation für den Leistungssport massiv demolieren kann.<br />Das Team 2010 war und ist ein starkes Team. Die Leistungen zeigen dies auf. Der achte Platz von Beat der 4. Platz von Miri in der Qualifikation und die Bronzemedaille von Emilie zeigen dies klar auf. Selbst Tim, der im ersten Qualilauf fast stürzte und im Zweiten einen Nebellauf fahren musste, qualifizierte sich trotzdem als 24. für die Finals. Die fahrerischen wie auch die kämpferischen und mentalen Leistungen sind gut bis sehr gut. Tim vergab seinen ersten Heat aus taktischen Gründen und Miri wurde durch eine Mitkonkurrentin umgerissen. Ein Weiterkommen in die zweite Runde lag klar im Bereich des Möglichen, doch so kanns im SBX gehen.<br />Die Starts müssen noch agressiver werden, und wenn man Angst vor Haien im Aquarium hat kommt man auch schlecht aus dem Gate (dies ist und bleibt ein Insider..) Australier fahren taktisch anders als die Russen und die Banks können nur solange hoch gefahren werden, bis einem jemand zu nah im Nacken sitzt. Wenn man um Plätze fightet kann schon mal eine Lippe platzen aber man kann auch Plätze gut machen. 
<br />Das sind natürlich nur ganz wenige kleine Episoden, es gibt viele gute Erkenntnisse die wir aus diesem Wettkampf nach Hause nehmen. Diese, solche Erfahrungen sind gute Erfahrungen die Lust auf mehr Rennen und weitere Entwicklungen bringen. Wir freuen uns auf die Trainings die noch kommen und die Saison, die eigentlich erst in 4 Monaten beginnt.

Besten Dank noch einmal an alle die uns unterstützt haben, ohne Euch wäre dieser Trip nicht möglich gewesen!]]></content:encoded>
			<category>Snowboard</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 30 Aug 2010 12:42:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Niederberger - 6. Sieg bei 6. Auflage</title>
			<link>http://www.swiss-ski.ch/nc/leistungssport/biathlon/news/news-details/archive/2010/august/article/niederberger-6-sieg-bei-6-auflage.html</link>
			<description>Biathlon: 230 Startende beim 6. Bike-Biathlon Giswil</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal"><span lang="DE-CH">Die einzelnen Kategoriensiege wurden fast alle im Schiesstand entschieden. So konnten beispielsweise bei der U14 die Engelbergerin Lea Fischer wie auch Janik Riebli vom Skiclub Schwendi-Langis bei den Knaben ihre Konkurrenz dank zehn Treffern auf Distanz halten. Die grosse Ausnahme bildete die U16-Siegerin Alessandra Keller vom Skiclub Büren-Oberdorf. Die 14-jährige hinterliess auf dem Bike einen so guten Eindruck, dass sie drei Strafrunden nicht vom Kategoriensieg abhalten konnten. Ihrer Favoritenrolle gerecht wurden Maya Niederberger und Pascal Wolf. Der Dallenwilerin gelang mit über 40 Sekunden Vorsprung ihr erster Sieg bei den Juniorinnen. Erst auf diese Saison hin hat sie in die Juniorenkategorie gewechselt. In den fünf Jahren zuvor feierte sie jeweils bei den entsprechenden JO-Kategorien immer einen Sieg. Mit 30 Sekunden Vorsprung zeigte sich auch Pascal Wolf in ähnlicher Verfassung. Seine Kontrahenten sahen nur das Hinterrad des Kollegi-Schülers und er konnte seinen Vorjahressieg wiederholen. Als logische Folge daraus wurden Niederberger wie auch Wolf zu Tagessiegerin und Tagessieger ausgerufen.</span></p>
<p class="MsoNormal"><span lang="DE-CH">Ein wahrlich schönes Schlussbouquet stellte der Staffelwettkampf dar. Mit 23 Teams war dieser gut bestückt. Auch wenn der Spassfaktor nicht zu kurz kommen durfte, überzeugte das Team rund um Jonas Spöring, Avelino Bacchetta (beide Horw) und Pascal Wolf.&nbsp;</span></p>
<p class="MsoNormal"><link fileadmin/media/leistungssport/documents/Biathlon/Biathlon_BikeBiathlon_Rangliste.pdf _blank download "Initiates file download">Rangliste 6. Bike-Biathlon Giswil</link></p>]]></content:encoded>
			<category>Biathlon</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 30 Aug 2010 07:51:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Starke Teamleistung zum Abschluss</title>
			<link>http://www.swiss-ski.ch/nc/leistungssport/freestyle/news/news-details/archive/2010/august/article/starke-teamleistung-zum-abschluss.html</link>
			<description>Freestyle: Halfpipe JWM in Neuseeland</description>
			<content:encoded><![CDATA[Zum Abschluss der Junioren Weltmeisterschaften in Neuseeland durften sich die Schweizer Athleten und Trainer noch einmal über eine starke Teamleistung freuen. In der Halfpipe zeigten&nbsp;Fabian Meyer, Jonas Hunziker und David Ortlieb mit den Plätzen vier bis sechs eine sehr gute Leistung.

Wegen starkem Nebel verzögerte sich der Wettkampf, erst am Nachmittag konnte zum ersten Lauf gestartet werden. Der zweite Lauf musste dann ganz abgesagt werden. &quot;Durch taktisches Fahren konnten sich unsere Athleten im ersten Lauf in eine gute Ausgansposition für den zweiten Lauf positionieren. Alle drei hätten noch mehr Schwierigkeiten für ihren zweiten Lauf berreit gehabt. Ich bin aber sehr zufrieden mit meinen Athleten, da das Fahrerfeld klein aber sehr stark war.&quot; sagt Trainer Misra Noto nach dem Wettkampf.]]></content:encoded>
			<category>Freestyle</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 30 Aug 2010 06:52:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>13- und 14-Jährige aufgepasst!</title>
			<link>http://www.swiss-ski.ch/nc/breitensport/juskila/news/news-details/archive/2010/august/article/13-und-14-jaehrige-aufgepasst.html</link>
			<description>Juskila: Jetzt anmelden!</description>
			<content:encoded><![CDATA[Es ist soweit, ab sofort können sich alle 13- und 14-Jährigen für das 70.&nbsp;Juskila an der Lenk anmelden. Anmeldeschluss ist der 22. Oktober 2010. Die Verlosung findet am 30. Oktober 2010 in Martigny statt.

Schneesport und Geselligkeit eine Woche lang gratis in der Lenk erleben, hierfür steht das traditionelle Jugendskilager. Jedes Jahr vom 2. bis am 9. Januar reisen 600 Jugendliche zwischen 13 und 14 Jahren (Jahrgänge 1996 und 1997) auf Einladung von Swiss-Ski ins Simmental. Die je 300 Mädchen und Knaben werden aus allen Angemeldeten ausgelost. Für jeden Kanton steht ein Kontingent zur Verfügung. Seit der Gründung des Jugendskilagers vor 70 Jahren durften schon mehr als 40'000 Schweizer/innen von dieser einmaligen Institution profitieren.

<link fileadmin/media/breitensport/documents/Juskila/Saison_2011/Juskila11_Inserat.pdf _blank download "Initiates file download">Anmeldeformular</link>]]></content:encoded>
			<category>Juskila</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 30 Aug 2010 00:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Fanny Smith gewinnt Gold!</title>
			<link>http://www.swiss-ski.ch/nc/leistungssport/freestyle/news/news-details/archive/2010/august/article/fanny-smith-gewinnt-gold.html</link>
			<description>Skicross: Junioren Weltmeisterschaften in Neuseeland</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die 18-Jährige Skicrosserin Fanny Smith war an den Junioren Weltmeisterschaften in Neuseeland nicht zu schlagen: Nachdem die Schweizerin&nbsp;bereits die Qualifikation mit über einer Sekunde Vorsprung gewonnen hat, entschied sie auch alle Finalläufe für sich und gewann verdient die Goldmedaille. 

&quot;Der Finallauf war sehr hart, ich startete schlecht und konnte erst auf den letzten Metern an meiner Österreichischen Konkurrentin <span lang="EN-GB">Katrin Ofner </span>vorbeiziehen. Dies ist einer der schönsten Tage in meinem Leben&quot;, freut sich die Goldmedaillengewinnerin.

Bei den Herren siegt der Norweger Didrik Bastian Juell. Der Schweizer Kevin Amacker fuhr auf den guten 6. Rang.

<link http://live.eim-solutions.com/pdf/fjwc2010/FULL_Result_Womens_Freestyle_SX.pdf - external-link-new-window "Opens external link in new window">Rangliste Damen</link>
<br /><link http://live.eim-solutions.com/pdf/fjwc2010/FULL_Result_Mens_Freestyle_SX.pdf - external-link-new-window "Opens external link in new window">Rangliste Herren</link><br />]]></content:encoded>
			<category>Freestyle</category>
			
			
			<pubDate>Sun, 29 Aug 2010 04:01:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Von attraktiven Angeboten profitieren!</title>
			<link>http://www.swiss-ski.ch/nc/mitglieder/news/news-details/archive/2010/august/article/von-attraktiven-angeboten-profitieren.html</link>
			<description>Die neue Saison 2010/2011 steht unmittelbar bevor: Herzlich willkommen bei Swiss-Ski!</description>
			<content:encoded><![CDATA[Club- und Einzelmitglieder profitieren auch in diesem Winter von attraktiven Angeboten. Die neuen Mitgliederausweise werden im September 2010 verschickt.
&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 
<h2>Spezialaktion für Neumitglieder</h2>
Alle Neumitglieder erhalten für CHF 50.- Einzelmitgliedschaft ein funktionelles adidas-Shirt im Wert von CHF 45.- gratis dazu! Bestehende Mitglieder können das T-Shirt für CHF 30.- beziehen.
Melden Sie sich <link http://memberservice.swiss-ski.ch/app/ui/main/index.php?page=Registration _blank external-link-new-window "Opens external link in new window">hier und jetzt</link> gleich als Einzelmitglied von Swiss-Ski an und werden Sie teil der erfolgreichen, Schweizer Schneesportfamilie! 
&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 
<h2>Attraktive Angebote für unsere Mitglieder</h2>
Als Swiss-Ski Mitglied profitieren Sie ausserdem laufend von <link http://memberservice.swiss-ski.ch/app/ui/main/index.php?page=Shop _blank external-link-new-window "Opens external link in new window">attraktiven Angeboten</link>. Beispielsweise fahren Sie vergünstigt mit Schweizer Bergbahnen oder Sie können verbilligt die Schweizer Weltcups erleben. Den aktuellen Flyer mit weiteren Informationen zu den einmaligen Swiss-Ski Angeboten finden Sie hier zum <link fileadmin/media/mitglieder/documents/GzD3_D.pdf _blank external-link-new-window "Opens external link in new window">downloaden</link>. 
&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 
<h2>Dienstleistung für Clubs</h2>
Den Clubverantwortlichen bieten wir einen umfangreichen administrativen Service. Bei Fragen oder Anmerkungen erreichen Sie den Swiss-Ski Mitgliederservice per <link mitglied@swiss-ski.ch - mail "Opens window for sending email">E-Mail</link> oder per Telefon (031 950 61 11). Die Telefonzentrale wird von Montag bis Freitag (08.00 – 12.00 Uhr und 13.30 – 17.00 Uhr) bedient.
Das neue Team Mitgliederservices unter der Leitung von<link corina.puorger@swiss-ski.ch - mail "Opens window for sending email"> Corina Puorger</link> freut sich auf eine erfolgreiche Saison 2010/11! ]]></content:encoded>
			<category>Mitglieder</category>
			
			
			<pubDate>Sun, 29 Aug 2010 00:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Swiss-Ski sind wir alle!</title>
			<link>http://www.swiss-ski.ch/nc/ueber-swiss-ski/news/news-details/archive/2010/august/article/swiss-ski-sind-wir-alle-3.html</link>
			<description>Swiss-Ski stellt an dieser Stelle Leute vor, die mit ihrem Engagement zum Erfolg beitragen. Heute:...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Steckbrief</b><br /><b>Name</b>: Michael Cathrein<br /><b>Ort</b>: 3982 Bitsch/VS<br /><b>Funktion</b>: Fanclub-Präsident
<h2><br />Engagierter Fanclub-Präsident Michael Cathrein</h2>
Was wären unsere Swiss-Ski Stars ohne ihre Fanclubs… Einer der grössten in der hiesigen Skiszene ist die Vereinigung der „Silvan-Fans“, mit rund 360 Mitgliedern. Michael Cathrein ist Präsident des Fanklubs und unterstützt Silvan jeweils mit bis zu 60 weiteren Fans an den verschiedenen Rennen. Dann heisst es schon mal um halb 5 Uhr aufstehen, Abfahrt im Saastal um 5.25 Uhr, eine Stunde später ab Brig, im Gepäck nebst feinem Walliser Wein auch Kochgeschirr und 10 kg Risotto, um im Zielraum in Wengen für die mitgereisten Fans und natürlich für Silvan Zurbriggen ein feines Champignon-Risotto zu kochen. „Es macht Spass an der „Front“. Man sieht vieles erst als Präsidenten, was man vorher gar nicht so wahr nimmt. Beispielsweise die Zeit und Energie, die ein Sportler investieren muss, nicht nur für das Training, sondern auch für das Wahrnehmen von Sponsorenterminen etc. Wenn dann Silvan eine Supersaison hinlegt, ist man auch als Präsidenten sehr stolz!“]]></content:encoded>
			<category>Über Swiss-Ski</category>
			
			
			<pubDate>Sun, 29 Aug 2010 00:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Zogg zum Zweiten: Silber im PSL!</title>
			<link>http://www.swiss-ski.ch/nc/leistungssport/snowboard/news/news-details/archive/2010/august/article/zogg-zum-zweiten-silber-im-psl.html</link>
			<description>Snowboard: Junioren Weltmeisterschaften in Lake Wanaka (NZL)</description>
			<content:encoded><![CDATA[Nachdem sie bereits gestern Vize-Juniorenweltmeisterin im PGS wurde, holte sich Julie Zogg heute im PSL erneut die Silbermedaille. Gold verpasste sie nur hauchdünn um zwei Hundertstel. Gewonnen hat dieses die Österreicherin Sabine Schöffmann, Bronze ging an Ekaterina Khatomchenkova aus Russland. Mit Stefanie Müller auf dem 5. und Yvonne Schütz auf dem 12. Rang haben die Schweizer Alpin-Snowboarderinnen auch am heutigen Junioren-WM Tag ein absolut überzeugendes Resultat hingelegt.

Den Weltmeistertitel im PSL bei den Junioren holte sich der Russe Dimitry Bazanov vor dem Italiener Edwin Coratti und Johann Stefaner aus Österreich. Schweizer waren keine am Start.

<link http://www.fis-ski.com/uk/604/1228.html?event_id=28082&cal_suchsector=SB _blank external-link-new-window "Opens external link in new window">Ranglisten</link>
]]></content:encoded>
			<category>Snowboard</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 27 Aug 2010 15:01:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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